Sparen mit Second-Hand-Lizenzen

„Microsoft hat versucht, auch uns unter Druck zu setzen“, berichtet Henry Taubald, COO und Geschäftsführer von s.Oliver, von seinen Erfahrungen. Die Hersteller wollen bei den Interessenten an gebrauchter Software Verunsicherung schüren und die Verantwortlichen einschüchtern. „Aber nie schriftlich“, erinnert sich der Manager, „das geschah nur im Gespräch.“

http://www.computerwoche.de/a/sparen-mit-second-hand-lizenzen,1889446,3

Volumenlizenzen aufspaltbar

Die Aufspaltung von Volumenlizenzen wurde bislang als mit der Rechtsprechung unvereinbar angesehen. Nach der Begründung der „UsedSoft III“-Entscheidung (BGH, Urt. vom 11.12.2014, Az. I ZR 8/13) hat sich dies geändert. Hat nach BGH der Ersterwerber eines Computerprogramms eine Lizenz erworben, die die Nutzung mehrerer eigenständiger Kopien erlaubt, kann sich der Nacherwerber von Kopien dieses Programms mit Erfolg auf die Erschöpfung des Verbreitungsrechts an diesen Kopien berufen, wenn der Ersterwerber eine entsprechende Anzahl von Kopien unbrauchbar gemacht hat. Client-Server-Lizenzen sind anders zu beurteilen, weil sie lediglich die Nutzung einer servergebundenen Kopie durch mehrere Nutzer zulassen.

Praxistipp: Die Rechtsprechung zum Gebrauchtsoftwarehandel wird immer differenzierter. Damit kommt Details der Ausgestaltung von Lizenzmodellen immer größere Bedeutung zu.

Daniel Pfeifer, München
skwschwarz.de

Link http://ticker.skwschwarz.de/m/6318599/523437-8a205adb07ac85bcb0640614c69934f7#cra-32329181674

Gebrauchte Volumenlizenzen finden Sie unter:

http://www.stille-software.de/gebrauchte-volumenlizenzen/

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PROBLEME IN DER SAP-EINFÜHRUNG

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Sparen mit Second-Hand-Lizenzen

Hermann Scherer, Speaker & Business Expert: „Der Softwaremarkt ist geprägt von monopolistischen Strukturen: Globale Konzerne diktieren nicht nur die Preise, sondern sie versuchen auch die Spielregeln vorzugeben, nach denen der Markt zu funktionieren hat. Der Kunde hat in dieser Situation unweigerlich das Nachsehen. Mit dem Gebrauchtmarkt für Software wurde hier endlich ein entscheidender Schritt in Richtung Marktliberalisierung getan.“
Erwin und Melanie Schierle, Schierle Stahlrohre KG: „Als mittelständisches Unternehmen stehen wir Tag für Tag im immer schärfer werdenden Wettbewerb. Da kann es nicht angehen, dass sich die großen Softwarehersteller diesem Wettbewerb durch die Bildung monopolistischer Kartelle entziehen. Es ist höchste Zeit für die Liberalisierung des Softwaremarktes.“

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Skeptische Software-Hersteller

Warum Software-Hersteller dem legalen Gebraucht-Software-Handel skeptisch gegenüber stehen und warum dies für mittelständische Unternehmen ein lohnendes Geschäft sein kann, berichtet Axel Susen, Geschäftsführer Susensoft, im Interview.

 

http://www.it-zoom.de/it-mittelstand/e/skeptische-software-hersteller-12254/

Univar wählt Rimini Street für globalen SAP-Support aus

Dank enormer Kostenersparnis ist führendes Vertriebsunternehmen in der Lage, entscheidende unternehmerische Initiativen zu finanzieren
http://www.riministreet.com/de/news/press-releases/06032014-2

Gescheitertes SAP-Projekt

Aufgrund “erheblicher Feheler” soll ein SAP-Projekt in der Verwaltung des US-Bundesstaates Kalifornien gescheitert sein. Jetzt klagt der Bundesstaat gegen das Unternehmen. Bei SAP hingegen erklärt man, dass die Software so arbeite wie sie solle.

http://www.silicon.de/41592235/gescheitertes-sap-projekt-kalifornien-klagt/

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