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Mögliche Zukunftsszenarien für den Software-Markt

Hersteller wie Microsoft und SAP müssen sich neu erfinden, doch das zerrüttete Verhältnis von SAP zu seinen Bestandskunden erweist sich als Problem: Vielfach wird das SAP-System eingefroren und zusätzliche Software von Drittanbietern bezogen. Die Anwender wollen nicht von Monopolisten abhängig sein und sind offen für innovative Geschäfte.

Neue Konkurrenz kommt aus ganz unterschiedlichen Richtungen:

1. Neue Anbieter wie Google oder Salesforce bieten neue Technologien für die gleichen Anwendungen.

2. Kunden wollen teure Investitionen umgehen und entscheiden sich vermehrt für Mietlösungen oder Software as a Service (SaaS).

3. Der Verbreitungsgrad und die Verfügbarkeit des Internets bieten den Boden für die neuen Technologien.

4. Der Gebrauchtsoftwaremarkt bietet unabhängigen Anwendern Produkte der Monopolisten ohne das Monopol weiter zu unterstützen.

„Vielleicht wird sich der Markt für gebrauchte Software auf den Handel mit gebrauchten Microsoft XP Professional Lizenzen reduzieren, da alle anderen Anwendungen als Download aus dem Internet kommen“, erläutert Axel Susen, Geschäftsführer von susensoftware.  „Dies werde ich mit Ihnen gemeinsam beobachten und abwarten.“

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