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Gebrauchte Software: Unerwarteter Erlös für die Salzgitter AG

Auch Konzerne profitieren vom Verkauf nicht mehr verwendeter Lizenzen

Die Anwender werden aktiver, wenn es um das Thema Gebrauchte Software geht. Dabei wird sie schon lange gehandelt und eingesetzt, sowohl branchen- als auch unternehmensübergreifend: Neben mittelständischen Unternehmen setzen auch Banken, Krankenhäuser, Kommunen und Großkonzerne auf das lohnende Geschäft. So konnte die Salzgitter AG durch den Verkauf von mehr als 2000 nicht mehr verwendeten Microsoft Desktop-Lizenzen mehrere hunderttausend Euro einnehmen.
Als die IT-Abteilung der Salzgitter AG vor einigen Jahren auf ein anderes System umstieg, sah man sich mit einem Problem konfrontiert: Microsoft Desktop-Lizenzen, für viel bares Geld angeschafft, würden auf einen Schlag überflüssig werden und in Regalen verstauben. Viel zu schade immerhin gibt es Unternehmen, die genau solche Lizenzen benötigen, erklärt Axel Susen, Geschäftsführer von susensoftware. Es wäre doch bilanztechnisch unsinnig, wenn die Salzgitter AG ihre nicht mehr benötigten Lizenzen gehortet hätte. Also fasste man den Entschluss, sie wieder zurück in bares Geld zu verwandeln. Unterstützt wurde das Unternehmen dabei von susensoftware, dem Spezialisten für stille Software aus Aachen. Der Deal lief dabei zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten ab, und auch Microsoft hatte wohl gegen das Geschäft nichts einzuwenden. Wir handeln stets nach den gesetzlichen Vorgaben und nach den gültigen Lizenzbestimmungen der Hersteller, so Susen weiter.

Weiterveräußert wurden die Salzgitter-Lizenzen schließlich über einen Händlerkollegen aus dem Gebrauchtsoftware-Sektor. Dieser verkaufte sie an die Volksbank Berlin weiter und sorgte so für eine erhebliche Einsparung beim Einkauf. Ein rundum gelungenes Geschäft, von dem sowohl Käufer als auch Verkäufer immens profitiert haben, resümiert Axel Susen. Die Rechtssicherheit und Transparenz des Vorgangs haben auch die Big Player Salzgitter AG und Volksbank Berlin überzeugt.
Von einem freien Software-Markt profitieren alle Anwender-Unternehmen: Verkäufer erhöhen ihre Liquidität und können neu investieren, Käufer können Software zu einem deutlich reduzierten Preis erstehen. Qualitätseinbußungen haben sie dabei nicht zu befürchten: Da Software keinem Verschleiß unterliegt, ist gebrauchte Software identisch mit neuer; einzige Ausnahme bildet natürlich der Preis, der oftmals 50 % unter dem Neupreises liegen kann.

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