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Warum ist Wartung bei Software wichtig?

Wer ein Auto fährt der weiß, dass es ohne die richtige Wartung und Pflege schnell zu unerwünschten Reparaturen oder Problemen beim Fahren kommen kann. Doch ist es auch bei einer Computer-Software wichtig, regelmäßig nach dem Rechten zu schauen? Bei vielen geht eine endlos lange Fehlersuche bei Programmen los, wenn diese nicht mehr richtig funktionieren. Dabei kann diesen Problemen gleich vorgebeugt werden.

Ob ein Wartungsvertrag oder ein Support-Vertrag – generell gibt es ein breites Spektrum an Bezeichnungen und Leistungen. Im Großen und Ganzen sind jedoch alle Verträge dazu da, Fehler zu beseitigen oder Updates, Releases und Anwendersupporte zu liefern. Dabei sprechen Benutzer vom Fach meist von der Pflege der Software, wohingegen die Hardware gewartet wird. Im Allgemeinen ist jedoch eher die Bezeichnung „Softwarewartung“ geläufig. Wartung von Software bedeutet, dass das Softwareprodukt verändert wird, nachdem es ausgeliefert ist. Dies dient zum einen der Fehlerbehebung und zum anderen der Verbesserung von Attributen. Die Software wird zudem an die Umgebung angepasst und eine Wartung dient der Erhaltung von Verwendbarkeit und Betriebssicherheit.

Häufig kommt es dazu, dass ein Benutzer ein funktionierendes System nicht verändern will. Im Falle der Software kann dies jedoch dazu führen, dass Fehler zu spät bemerkt werden und am Ende das System nicht mehr funktioniert. Eine Software-Wartung dient nicht nur zur Vorbeugung und Behebung von Fehlern, sondern hilft auch die Leistungsfähigkeit von Systemen zu steigern und diese auf den neuesten technischen Stand zu bringen. Der Benutzer hat dann zumeist noch den Vorteil, dass die Erledigung von Aufgaben mit dem Programm deutlich schneller von statten geht. Es ist wichtig, die Verwendbarkeit und Betriebssicherheit von Software zu erhalten. Software sollte möglichst lang genutzt werden können. Um dies zu gewährleisten ist es nötig, diese auf dem aktuellen technischen Stand zu halten und ständig an die neuesten Einsatz-Anforderungen anzupassen. Auch Änderungen von gesetzlichen Vorschriften müssen in der Software aktualisiert werden. Des Weiteren dient die Software-Wartung dazu, diese auf eventuelle Änderungen der Hardware oder des Betriebssystems einzustellen.

Es gibt verschiedene Formen der Software-Wartung. Die korrigierende Wartung ist nötig, um Fehler oder Schwachstellen auszubessern, die noch bei der Auslieferung bestehen können. Meist geschieht dies durch ein Update der Software. Häufig gibt es auch Programme, die die Suche nach einem Update automatisch vornehmen. In diesem Fall ist es vom Benutzer nur notwendig, die Installation des Updates zu bestätigen. Auch die präventive Wartung funktioniert auf diese Weise. Hier werden nur schon vor dem Auftritt eines Fehlers Programme ausgebessert. Die adaptive Wartung dagegen kümmert sich um die Anpassung der Software an die Umgebung. Dies kann etwa durch die Veränderung oder Neuanschaffung eines Rechners, Servers oder Betriebssystems geschehen. Dabei werden die Kompatibilität der Neuerungen mit dem Programm geprüft und eventuelle Konflikte behoben. Zu guter Letzt ist die perfektionierende Wartung dazu da, die Leistungsfähigkeit der Software oder des Systems zu steigern und somit eine schnellere Arbeitsweise zu gewährleisten. Dabei kommt es oftmals dazu, dass mehr Ressourcen geschaffen werden, indem überflüssige Programme ausgemerzt werden.

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