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SAP Kunden gewinnen durch Wettbewerb – das Geschäftsmodell der susensoftware gmbh

Die Firma susensoftware hat sich darauf eingestellt, mit gebrauchten Softwarelizenzen zu handeln und scheint momentan der einzige unabhängige Händler in Europa, der sich auf SAP-Lizenzen spezialisiert hat. Der SAP Konzern ist nicht für billige Softwareprodukte bekannt und nimmt sicher eine marktführende Position ein – wahrscheinlich sogar eine marktbeherrschende Position. „Durch Klauseln in den allgemeinen Geschäftsbedingungen der Firma SAP ist der vermeintlich freie Markt stark im Wettbewerb behindert.“ sagt Axel Susen, Geschäftsführer von susensoftware. Die Einschränkung des Handels mit SAP Gebrauchtsoftware macht sich in mehrfacher Weise bemerkbar. Microsoft ist wohl Marktführer in Betriebssystemen und Office Suiten für PCs. Im Gegensatz zum regen Treiben auf dem Markt für Microsoft-Gebrauchtlizenzen ist der Handel von gebrauchten SAP-Lizenzen noch stark gehemmt. Seit der Entscheidung des EuGH 2012 ändert sich der Markt langsam und es nutzen vermehrt deutsche Firmen gebrauchte SAP Software.

Was machen Unternehmen, die vom Hersteller eine Erlaubnis zum Verkauf Ihrer gekauften SAP-Lizenzen erwarten? Ist es nicht eigentlich sinnvoller, die nicht mehr benötigte Software anderer Unternehmen zu nutzen? Wie sollten sich Unternehmen verhalten, die ihre Lizenzen nicht mehr brauchen und die gebrauchte Software gerne verkaufen würden? Der Geschäftsführer der Firma susensoftware Axel Susen hat sich mit dieser Thematik auseinandergesetzt.

Das Ziel der Firma susensoftware GmbH ist es, den Kunden beim Kauf von Lizenzen zu unterstützen und die Kosten des Kunden somit zu reduzieren. Dies läuft bei dem Erwerb von SAP-Lizenzen wie folgt ab. Der Kunde, beziehungsweise die Firma, kann zwischen zwei Modellen wählen. Zum einen können die Lizenzen direkt bei der Firma susensoftware gekauft werden. Zum anderen ist es möglich über die Potentialanalyse andere Lieferanten zu Nachverhandlungen zu bewegen. Dieser muss gar nicht mitbekommen, was auf Seiten des Kunden optimiert wird. Lizenzen zu einem nachverhandeltem Preis zu erwerben, kann Investitionskosten von bis zu 2 Mill Euro (2.000.000 €) und später laufende Wartungskosten sparen. Auch die Anwendung einer Preisconsulting-Vereinbarung kann bei Investitionen Geld sparen.

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