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Dauerbrenner: IT Kosten im Unternehmen senken

Die CIOs in Unternehmen werden regelmäßig mit der Frage konfrontiert zu weniger Kosten die gleiche oder bessere Qualität zu liefern. Das Ziel kann über verschiedene Wege erreicht werden und einer davon ist die verstärkte Unabhängigkeit von Software-und Hardwareherstellern. In der Qualitätsmessung von IT-Infrastrukturen in Un-ternehmen spielt die Ausfallsicherheit eine wichtige Rolle.

Der Abschluss eines Wartungsvertrags mit einem Hersteller beim Kauf neuer Hardware ist deshalb mittlerweile schon seit Jahren Standard und dient der Absicherung gegen eventuelle Ausfälle der Computersysteme. Die Wartungsverträge sind ein Kostenblock, der nur in den seltensten Fällen nachgefragt wird obwohl es hier Sparmöglichkeiten gibt.

Zur Gewährleistung eines sicheren Betriebs der IT-Systeme ist ein Wartungsvertrag zwingend erforderlich aber in den meisten Fällen entscheiden sich die Entscheider in Unternehmen für einen Vertrag mit dem Hardware-Anbieter. Ein Großteil der War-tungsverträge beinhaltet ein umfassendes Leistungspaket mit Leistungen die nicht jede Firma benötigt und unnötige Mehrkosten verursachen kann.

Die enthaltenen Leistungen haben Festpreise und sind anteilig mit den Anschaffungskosten bzw. Lizenzgebühren pauschaliert. Alle CIOs die sich für diesen Pfad entscheiden, zahlen meist einen höheren Preis und haben Leistungen gebucht, die eigentlich nicht benötigt werden.

Zahlreiche Verantwortlich wissen nicht, dass es seit 30 Jahren bereits Anbieter gibt, die Wartungsverträge unabhängig anbieten ohne an einen bestimmten Hersteller gebunden zu sein. Derartige Wartungspakete gelten für alle Hardware-Generationen egal welches Alter die eingesetzten Produkte haben. Viele OEMs leisten für ältere Hardware keine Wartung mehr. Der IT-Leiter wählt nur die Leistungen aus, die tatsächlich benötigt werden und bedeutet Einsparungen von mindestens 50 Prozent. Die Anbieter kooperieren mit den Herstellern und verfügen über entsprechende Zertifizierungen sowie Partnerverträge, wodurch nicht an Sicherheit und Qualität gespart werden muss.

Die Netzkomponenten in Unternehmen werden durchschnittlich alle vier Jahre ausge-tauscht, obwohl dies nicht unbedingt notwendig ist und die technische Fortentwicklung dabei nur selten eine Rolle spielt. Der Hersteller und OEM erklären die werden als ver-altet eingestuft, weshalb dann als Folge in neue Hardware investiert wird. Einen Support für veraltete Geräte zu erhalten ist praktisch unmöglich geworden.

Im Bereich der Software können Firmen für die Wartung einen Drittanbieter beauftragen, der Verträge mit den Softwareherstellern wie SAP hat und die Wartungskosten um mindestens 50 Prozent senken kann. Der Kauf gebrauchter Softwarelizenzen bedeutet ein zusätzliches Einsparpotenzial für die Unternehmen. Es muss nicht immer die aktuellste Version einer Software sein, da die Vorversion sich bewährt hat und bereits Erfahrung damit besteht. Eventuelle neue Funktionen werden nicht in jedem Fall benötigt. Die Nutzung von Drittanbietern und unabhängigen Wartungsdienstleistern ist für IT-Leiter in Unternehmen mit enormen Kostensenkungen verbunden ohne auf eine hohe Qualität sowie Sicherheit verzichten zu müssen.

 

Quelle: http://www.cio.de/a/so-senken-sie-ihre-it-kosten,3105824

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Kategorien:Aktuell, Microsoft, SAP Schlagwörter: , , ,
  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG
    27. Juni 2015 um 20:27
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