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Posts Tagged ‘Cloud’

SAP will Marktführer in der Datenwolke werden

Das ist ein Strategiewechsel. In den vergangenen Jahren hatte SAP das Wachstum in der Cloud noch massiv mit Zukäufen befeuert. Das Unternehmen übernahm SucessFactors (3,4 Milliarden Dollar), Ariba (4,3 Milliarden Dollar) und stemmte im vergangenen Jahr mit dem Reisespezialisten Concur (8,3 Milliarden Dollar) die größte Übernahme der Firmengeschichte.

Concur ist eine Plattform für die Buchung und Abrechnung von Geschäftsreisen. Das Portal arbeitet etwa mit Flug- und Hotelanbietern zusammen. Seit Neuestem kooperiert das Unternehmen auch mit dem Taxi-Konkurrenten Uber sowie dem Zimmer-Vermittler Airbnb. Der Vorteil von Concur besteht darin, dass Buchung und Abrechnung von Reisen aus einer Hand erfolgen. In Deutschland nutzen etwa Adidas, die Deutsche Bank sowie die Deutsche Post das Angebot des Unternehmens.

Quellle: http://www.e3cms.de/index.php?id=4936

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SAP auf Einkaufstour

Mit der Übernahme verstärkt sich der Softwarekonzern weiter sowohl im Geschäft mit Mietsoftware aus dem Internet (Cloud), als auch im Bereich der Personalsoftware. Erst 2012 kaufte SAP den Anbieter von Personalsoftware Successfactors für 3,4 Milliarden Euro und die Online-Handelsplattform Ariba, auf der Zulieferer sich mit Kunden treffen, für 4,2 Milliarden Euro.

SAP ist derzeit dabei, seine Cloud-Sparte auszubauen. Es soll bis 2015 von zuletzt einer auf zwei Milliarden Euro wachsen, 2017 sollen es drei bis dreieinhalb Milliarden Euro sein. Insgesamt will der Softwarekonzern dann 22 Milliarden Euro, nach zuletzt knapp 17 Milliarden Euro Umsatz machen.

Quelle: http://www.deraktionaer.de/aktie/sap-auf-einkaufstour-46710.htm

 

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aktuelle Trends im Bereich SAP

Die Entwicklungen am Markt wirken sich auch auf die Nutzung der SAP Software in Unternehmen aus. So spielen gemeinsam mit dem technologischen Fortschritt auch für IT Entscheider neue Aufgaben wie beispielsweise das mobile Arbeiten und die Integration von Cloud Dienste eine immer wichtigere Rolle. Damit trotz der Einführung neuer Arbeitsweisen und Medien auch Kostenstruktur und Effizienz nicht leiden, bedienen sich die Entscheider in Unternehmen vor allem auch Aufgabenbereichen wie der Automatisierung von Prozessen, der Konsolidierung auch auch der Harmonisierung. All diese Einzelbereiche gemeinsam zu verwalten und gewinnbringend zu gestalten, ist dabei eine große Herausforderung. Mit den Bewegungen, die die SAP Umgebung in 2015 bietet, gelingt so manches jedoch deutlich leichter.

Von Transformation, Mobilität und Sicherheit

In 2015 wird eine Software zur Transformation einige Aufgabenbereiche steuern. Die Arbeit in modernen SAP Umfeldern, die sich auch auf HANA und Cloud Lösungen stützen, wird durch Transformation vereinfacht, indem bestimmte Aufgaben wie Analyse oder auch Validierung automatisiert stattfinden.
Der Trend in Richtung Mobilität ist ungebrochen und erreicht 2015 selbstverständlich auch das SAP Umfeld. Noch gibt es wenige Lösungen, die Kunden tatsächlich rundum zufriedenstellen, denn die Ansprüche an mobile Softwareanbieter sind hoch. Kunden wünschen sich im mobilen Bereich eine Abdeckung von so vielen Prozessen wie möglich und auch die Möglichkeit, SAP im Kundendienst anzuwenden, ist ein ungebrochener Wunsch.
Nicht nur der Cloud ist es zu verdanken, dass auch SAP Systeme immer stärker im öffentlichen Netz arbeiten. Für den erfahrenen Entscheider liegen die Gefahren hierbei deutlich auf der Hand, denn Viren, Malware und auch Spionage bringen auch das SAP Umfeld in Gefahr. Ein starker Trend 2015 ist also der professionelle und offene Umgang mit den Risiken des Cyberspace, sodass auch unternehmenskritische Anwendungen so sicher wie möglich genutzt werden können.
Ein weiterer Bereich, der sich auf die zuvor genannten Cyberspace Gefahren stützt und mit ihnen verwandt ist, ist der Trend zur Rundum-Überwachung. Gerade wenn sich sensible Daten im SAP Umfeld befinden, braucht es einen Schutz, der in Echtzeit agiert. Die Überwachung von SAP Systemen sollte daher unbedingt über ein solides und zuverlässiges System gesteuert werden, das ein schnelles Reagieren im Gefahrenfall ermöglicht.

Cloud, Prozessoptimierung und Qualität

Um eine Vereinfachung für Mitarbeiter in einem Unternehmen zu bewirken, sind hybride Cloud Lösungen ein denkbarer Ansatz. Die Cloud Prozesse, die standardisiert ablaufen, schaffen nicht nur eine Senkung der Prozesskosten, sondern auch die Einsparung des administrativen Aufwandes.
Für Anwender sind die sogenannten Self-Service Portale eine gute Möglichkeit, ihre Reporte individuell zu planen. Der Vorteil hierbei liegt auch in der Aufteilung der Verarbeitungsprozesse in unterschiedliche Zeitfenster. So können vor allem Prozesse von hochproduktivem Charakter geschützter ablaufen und der Anwender erhält automatisch Meldung über den aktuellen Status.
Ein weiterer Trend in 2015 ist die deutliche Erhöhung des Testautomatisierungsgrades. Ein konstantes Testmanagement ist hierbei von äußerster Wichtigkeit, denn so können auch komplizierte Änderungen an technischen oder auch unternehmensspezifischen Punkten nicht negativ auf die Systemstabilität und die erarbeitete Qualität wirken.

Weitere Infos unter: http://it-onlinemagazin.de/sap-trends-2015-die-entscheider-kennen-sollten/

Neue Chancen für SAP-Mitarbeiter

Bei SAP, Europas größtem Softwarehersteller, sollen weltweit insgesamt bis zu drei Prozent der Arbeitsplätze wegfallen. Davon werden vor allem die Mitarbeiter im Vertrieb betroffen sein, welche Jahrgang 1960 oder älter sind. Darüber hinaus ist damit zu rechnen, dass der Stellenabbau die SAP-Mitarbeiter in Deutschland und Europa stärker treffen wird als in der übrigen Welt. Gleichzeitig will SAP im Bereich Cloud Computing neue Stellen schaffen. Dies erklärte Wolfgang Fassnacht, Personalchef bei SAP Deutschland, Mitte April gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

Fassnacht begründet diese Maßnahme vor allem damit, dass aufgrund der Umstellung von fest
installierter Software hin zum Cloud Computing künftig viele vertriebsunterstützende Jobs bei SAP überflüssig werden. Auf betriebsbedingte Kündigungen will SAP dabei aber ausdrücklich verzichten. Vielmehr soll es zwei Modelle geben, welche SAP seinen Vertriebsmitarbeitern in den nächsten Wochen vorlegen wird. Jüngere Mitarbeiter sollen zwischen einem internen Wechsel und einer Abfindungszahlung wählen können, alle Mitarbeiter des Jahrgangs 1960 und älter sollen auf freiwilliger Basis eine Abfindung erhalten, wenn sie SAP verlassen. Die betroffenen Arbeitnehmer sollen noch im April angeschrieben werden. Bis spätestens zum Jahresende soll der Jobabbau abgeschlossen sein.

In diesem Zusammenhang bietet der Markt für gebrauchte Software den bisherigen SAP-Vertriebsmitarbeitern eine neue Perspektive. Diese können dabei doppelt profitieren, da sie
einerseits von SAP eine Abfindung erhalten und andererseits sofort wieder einen neuen Job in
Aussicht haben. Unternehmen wie die susensoftware GmbH in Herzogenrath sind ständig auf der Suche nach qualifizierten Partnern für den Vertrieb von gebrauchter SAP-Software.

Der Handel mit gebrauchten bzw. ungenutzten Software-Lizenzen funktioniert kurz
zusammengefasst so, dass der spezialisierte Händler, wie z.B. die susensoftware GmbH, stille Software ankauft und diese im freien Markt kostengünstig weiterverkauft.
Endgültige Rechtssicherheit bezüglich möglicher Urheberrechtsverstöße schaffte hier das Urteil des EuGH vom 03.07.2012, Az. C-128/11 und die ergänzenden nationalen Urteile. Darin heißt es im Wesentlichen, dass die Kontrolle des Herstellers einer Software mit dem Verkauf über das Produkt erlischt. Einem Weiterverkauf und einer weiteren Nutzung steht demnach aus rechtlicher Sicht also nichts im Wege.

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Wie profitiert Microsoft von Cloud-Software?

Keine Frage, der Wechsel in die Cloud bringt dem Anwender jede Menge Vorteile. Andererseits sollte dabei eine realistische Kosten-Nutzen-Rechnung nicht zu kurz kommen. Beispiele wie das “Office 365 E3“ aus dem Hause Microsoft zeigen nicht nur, dass beim Geschäft mit der Cloud die Hersteller selbst die wohl größten Gewinner sind, sondern dass teilweise sogar ganz bewusst auf Kosten der Anwender eine Maximierung des eigenen Umsatzes angestrebt wird.

Microsoft macht aus dieser Tatsache selbst kein Geheimnis, wenn Microsoft- CFO Amy Hood gegenüber Wall Street-Investoren bestätigt, dass das Abo-Modell ihrem Unternehmen gegenüber dem traditionellen Erwerb von Office-Lizenzen bis zu 80 % höhere Umsätze bringe. Daher sei es bei Microsoft die klare Strategie, die Kunden zu einem Wechsel auf “Office 365 E3“ und damit in die Cloud zu bewegen, so Hood.

In der “Computerworld“ macht Paul DeGroot sogar eine aus Sicht von Microsoft eine noch deutlich lukrativere Rechnung auf. Dem Software-Experten zufolge sei es sehr wahrscheinlich, dass Microsoft mit dem Abo-Modell seiner Lizenzen sogar ein Vielfaches mehr an Umsatz erzielt. Und dies, obwohl dem Kunden bei der Nutzung nur vernachlässigbare Nachteile entstünden, wenn diese ihre klassische Software Assurance auslaufen lassen würden und danach noch drei weitere Jahre nutzen könnten.

Weitere Informationen:
http://www.computerwoche.de/a/office-365-kommt-firmen-bis-zu-80-prozent-teurer,3098875?tap=3693b3b739ce4f5c424aef020131ec66&r=464611819441908&lid=418948&pm_ln=52

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Telefonkonferenz: Strategien, für/gegen die Cloud

Telefonkonferenzen für IT-Entscheider

Aufgabe: Erfahrungsaustausch

Teilnahme: max. 12 Pers., kostenlos

 

Thema: Strategien, für/gegen die Cloud

Termine: Dienstag, 08.September 2015 – 11 Uhr

 

Anmeldung unter http://www.susensoftware.de/aktuell/telko/

oder per FAX unter http://doc.susw.de/telko (PDF).

 

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SAP plant nun auch Marktführer in der Cloud werden

Der Walldorfer Software Konzern SAP ist bereits einer der Branchenriesen auf dem Gebiet der Unternehmens-Software, weltweit werden etwa dreiviertel aller wirtschaftlichen Transaktionen mit Hilfe von SAP Software abgewickelt. Damit hat der Konzern etwas erreicht, was für deutsche Unternehmen keine Selbstverständlichkeit ist, SAP gilt als das einzige deutsche IT-Unternehmen mit weltweiter Bedeutung.
Das neueste Motto von SAP lautet „Run simple“ und SAPs Vorstandschef Bill McDermott will unter diesem Motto die Geschäftswelt radikal vereinfachen und zwar mit Angeboten aus der Cloud.
Dazu ist jedoch ein Wandel in den bisherigen Geschäftsmodellen von SAP notwendig. Bislang kauften Kunden die Software von SAP und ließen sie auf ihren eigenen Servern und Rechnern laufen. Inzwischen geht der Trend jedoch immer mehr zu cloudbasierten Lösungen, bei denen die Softwareprogramme in Rechenzentren laufen und die Kunden über Smartphone, Tablet oder Computer darauf zugreifen.
Für die Kunden ist das günstiger und einfacher, als sich dauerhaft über den Kauf von Lizenzen an komplizierte und komplexe Softwareprogramme zu binden. Auch Updates lassen sich über eine cloudbasierte Lösung schneller und einfacher realisieren.
Will SAP weiterhin seine Stellung am Markt halten, kommt der Konzern ohnehin nicht umhin, den Betrieb vom Handel mit Softwarelizenzen auf eine Cloud Company umzustellen. Und genau das ist der Plan von SAP Vorstandschef McDermott, der sich das ehrgeizige Ziel gesteckt hat, bis zum Jahr 2020 Marktführer und weltweit größter Anbieter von cloudbasierter Firmensoftware zu werden.
Warum dieser Wandel so notwendig ist, zeigt ein kurzer Blick auf die Zahlen. Die Umsätze mit SAP Mietsoftware stiegen im vergangenen Jahr um 400 Millionen Euro auf mehr als eine Milliarde Euro, während im gleichen Zeitraum die Umsätze im herkömmlichen Geschäft mit dem klassischen Verkauf der Software um etwa 100 Millionen Euro zurückgingen.
Bei dem Wandel zu einer Cloud Company braucht der Konzern im Hinblick auf die Gewinne jedoch erstmal einen langen Atem. Wo im klassischen Verkauf schnell große Gewinne eingefahren werden können, stellen sich diese bei der cloudbasierten Lösung erst mit der Zeit ein, da die Kunden nicht mehr die große Kaufsumme vorab investieren müssen, dafür aber langfristig und regelmäßig die Mietgebühren für die Software zahlen.
Vorstandschef McDermott hat sich hier durchaus anspruchsvolle Ziele gesetzt und will bereits im Jahr 2017 3,5 bis 3,6 Milliarden Euro in der Cloud erwirtschaften, bis 2020 sollen es 7,5 bis acht Milliarden Euro sein. Jedoch sagte McDermott, es sei in der aktuellen Phase nicht wichtig, auf die Gewinnspanne zu schauen, sondern man müsse viel mehr die Marktanteile steigern als die Rendite. Damit rückte er von dem ursprünglich gesetzten Ziel einer operativen Gewinnmarge von 35 % bis 2017 ab.
Allerdings wird sich der erfolgsgewohnte Konzern in dem Cloudgeschäft auf ungewohnt harte Konkurrenz einstellen müssen, zum Beispiel des Unternehmens Salesforce.com, das Software für Kundenbeziehungsmanagement vertreibt und derzeit die Nummer Eins im Cloudgeschäft ist.
Auch die rasante und aggressive Expansion der letzten Jahre, mit der SAP seine Zukunft in der Cloud vor allem durch massive Zukäufe vorantrieb, soll vorerst ein Ende haben. Zuletzt hatte SAP den Reisespezialisten Concur für 8,3 Millionen Euro übernommen, die größte und teuerste Expansion in der Firmengeschichte. Die Plattform bietet Geschäftsreisenden die Möglichkeit, Reisen gleichzeitig zu buchen und abzurechnen. Zusätzlich dazu besteht seit kurzem auch eine Kooperation mit dem Taxi-Konkurrenten Uber und dem Zimmervermittler Airbnb.
SAP hofft so und mit einigen anderen Expansionen zu einer Art multifunktionalen Internet-Plattform für Unternehmen zu werden.

weitere Infos:

http://www.welt.de/wirtschaft/article136578837/SAP-will-Marktfuehrer-in-der-Datenwolke-werden.html

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