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Factsheet zu SAP S/4HANA: Das bringt die neue ERP-Generation

Kritisiert wird unter anderem der Mangel an Use Cases: Es fehle an Anwendungen, die den Aufwand einer Umstellung tatsächlich rechtfertigen, monieren die Skeptiker. Auch die Beschränkung auf SAP HANA als einzige Datenbank, mit der S/4HANA läuft, stößt auf Widerstand. Bisher hatten SAP-Nutzer die Wahl zwischen fünf verschiedenen Datenbanken. Weitere Kritikpunkte sind die Unsicherheit bezüglich der Zukunftsfähigkeit bestehender Modifikationen und Individuallösungen. Auch über das Zusammenspiel von S/4HANA und Lösungen anderer Anbieter gibt es bisher noch wenige Informationen.

http://it-rebellen.de/2016/07/28/18518/

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weltweite Markt für relationale Datenbanken

2002: Der weltweite Markt für relationale Datenbanken wird immer überschaubarer: Im Wesentlichen stehen sich nur noch drei Wettbewerber gegenüber: Oracle , Microsoft und IBM.

Quellen:

http://www.computerwoche.de/a/studie-oracle-verliert-marktanteile-bei-datenbanken,561968

http://www.computerwoche.de/a/oracle-microsoft-und-ibm-lassen-die-muskeln-spielen,527974

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Konkurrenz zu IBM und Microsoft

Neben der direkten Konkurrenz zu IBM und Microsoft tut sich derzeit ein weiterer Kriegsschauplatz auf. Viele der von der Meta Group interviewten Firmen mit Oracle-Technik im Haus sind gleichzeitig SAP-Anwender. Der Datenbankspezialist selbst beziffert den Anteil der Unternehmen, bei denen die Software aus Walldorf auf einem Oracle-System läuft, auf 71 Prozent. Bestätigen wollte dies SAP jedoch nicht, denn das Softwarehaus gibt, was die Datenbanknutzung seiner Kunden angeht, keine Zahlen heraus. Eins steht jedoch fest: SAP ist der Anteil der Oracle-Nutzer zu hoch. Die Walldorfer wie auch Peoplesoft, Baan und Siebel möchten nicht länger Oracle zu Umsatz verhelfen, da der Datenbankhersteller ihnen im ERP- und CRM-Umfeld als Wettbewerber gegenübersteht.

Quelle: http://www.computerwoche.de/a/positionskaempfe-im-triumvirat,1060534

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SAP: Weltgrößter Anbieter von ERP Software

Der Walldorfer Softwarekonzern SAP S.A. hat sich zum weltweiten Marktführer für ERP Software entwickelt. Der Hersteller bedient über 263.000 Kunden in 190 Ländern und davon sind 80 Prozent KMUs. Zum Kundenstamm zählen 86 Prozent der Fortune 500, 98 Prozent der wertvollsten Marken und 100 Prozent der »Forbes nachhaltige Unternehmen«. Von den globalen Transaktionsumsätzen werden 74 Prozent über SAP-Systeme abgewickelt. Über 16 Milliarden US-Dollar Einzelhandelsumsätze werden von SAP-Systemen verwaltet.

Seine Datenbank-Plattform HANA möchte SAP als Standard-Plattform etablieren und zum füh-renden Cloud-Anbieter werden. Die Strategie sieht SW-Anwendungen vor, die den Kunden helfen ihr Geschäft zu vereinfachen. Das Geschäftsnetzwerk soll einen Ausbau erfahren und eine separate Geschäftseinheit für KMU eingerichtet werden.

Weltweit verfügt der Softwarhersteller über 14 Entwicklungszentren, 100 Entwicklungsstandorte, 21 Forschungsstandorte, 13 Co-Innovationen und betreibt ein Entwicklungszentrum in Potsdam.

Die Datenbank-Lösung SAP HANA ist ein zentraler Bestandteil im Portfolio des Walldorfer Unternehmens. Genutzt wird sie von 4.100 Kunden und zählt 630.000 Nutzer. Das Produkt Suite on HANA hat 1.450 Kunden. Nach Konzernangaben ist HANA bei der Datenanalyse 10.000 mal schneller als andere Datenbanken. Die Cloud-Variante HANA Enterprise Cloud erlaubt es Kunden alle Möglichkeiten von HANA in der Cloud zu nutzen. Damit zielt SAP auf die Marktführerschaft bei Datenbanken.

SAP ist Marktführer bei Produkten zur Geschäftsanalyse (Business Intelligence)
Auf dem Markt für Unternehmensanwendungen ist SAP bei mobilen Lösungen, Analytics und Unternehmenssoftware der dominierende Anbieter. SAP ist der Datenbankanbieter mit den höchsten Wachstumsraten.

SAP ist Marktführer bei Mobilen Lösungen + Analytics
Bei mobilen Geschäftsanwendungen belegt der Hersteller den ersten Platz mit 130 Millionen Nutzern und 300 mobilen Apps. Rund 1,8 Milliarden SMS werden pro Tag über SAP-Systeme versandt.

Im Geschäftsjahr erzielte SAP einen Jahresumsatz von 16,90 Milliarden Euro, darunter 5,28 Milliarden aus dem Unternehmensbereich SW&Cloud. Nach den Zielvorgaben wird für das Jahr 2017 mit einem Umsatz von 22 Milliarden Euro gerechnet. International beschäftigt SAP mit Stand September 2014 über 68.000 Mitarbeiter in den Regionen EMEA, Amerika, Asien-Pazifik-Japan und weiteren 120 Ländern.

Weitere Infos:
http://www.sap.com/bin/sapcom/de_de/downloadasset.2014-02-feb-01-01.sap-corporate-2014-fact-sheet-de-pdf.bypassReg.html

SAP Business Suite 4 HANA Hintergründe

Im Rahmen der DSAG-Technologietage 2015 hatten sich im Februar 2015 knapp 20 Leser des IT-Onlinemagazins und Xing »Forum für SAP« getroffen. Sie erhalten dort Informationen zur neuen SAP Business Suite 4 HANA. Die Diskussion befasste sich vor allem mit den Einsatzbereichen, den Migrationswegen, Migrationsszenarien und die Verwendung von Eigenentwicklungen.

Zur Nutzung der S/4-Produkte Simple Finance, Simple Logistics sowie allen weiteren Programmen der Reihe, die jeweils mit der neuen SAP Fiori-Benutzeroberfläche arbeiten und die rollenbasierte User Experience (UX) verwenden, ist unbedingt die SAP HANA In-Memory Plattform erforderlich.

Nach Angaben von SAP seien die Simple Produkte auch auf normalen On-Premise-Anwendungen auf der SAP HANA-Plattform nutzbar. Bereits erhältlich sind Simple Finance und Simple Logistics, denen weitere Anwendungen folgen sollen. Die Kunden sollen alle drei Monate ein Update erhalten.

Die angepassten S/4 Produkte SAP Simple Finance und SAP Simple Logistics verfügen über ein rapide vereinfachtes Datenmodell, welches ohne Zwischentabellen und Aggregate arbeitet. Alle Eigenentwicklungen die zum Beispiel mit R/3 Summentabellen agieren, sollen die Aggregate virtuell im S/4 erhalten, um die Funktion eigener Entwicklungen weiterhin zu gewährleisten.

Die SAP HANA Cloud Platform wurde für Erweiterungen und Anpassungen der S/4-Produkte etabliert. Die Cloud-Plattform richtet sich an Partner und Kunden. In der Managed Cloud und der Public Cloud sind Modifikationen nicht möglich.

Weitere Infos: http://it-onlinemagazin.de/s4hana-sap-business-suite-4-hana-hintergruende/

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Größte Produkteinführung in der SAP-Geschichte: SAP S/4HANA

Neue Softwaregeneration verspricht hohe Performance und simples Handling

Im Februar 2015 stellte SAP sein neues Produkt mit dem Namen S/4HANA vor. Als Schauplatz für die größte Produktneueinführung in der Firmengeschichte wählte der Walldorfer Softwarekonzern die New Yorker Börse aus.

Der Buchstabe „S“ in S/4HANA steht nicht für SAP, sondern für „simple“, und folgt damit dem neuen Motto von SAP-Chef McDermott. Doch wofür steht diese Strategie im Detail?

Das oberste Ziel ist die Schaffung eines Netzwerks, in dem die SAP-Kunden ihre Geschäfte miteinander einfach und schnell abwickeln können. Die Prozesse laufen hierbei in der Cloud ab – einem Umfeld, in dem SAP die Zukunft sieht. Bereits jetzt werden über das Business-Netzwerk Umsätze abgebildet, die in Summe höher sind als das Volumen von Alibaba, eBay und Amazon zusammengerechnet.

S/4HANA wurde in erste Linie dazu entwickelt, große Datenmengen innerhalb kürzester Zeit auszuwerten. Die Software steht also vor allen Dingen für Leistung. Das Entwicklungsziel war „Zero Response Time“, so Hasso Plattner. In jahrelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit wurde eine Datenbank geschaffen, die Anfragen in Echtzeit beantwortet. Dies war jedoch mit zahlreichen Unwegsamkeiten verbunden. Beispielsweise mussten Daten bisher auch bei relativ einfachen Transaktionen in verschiedene Tabellen geschrieben werden. Sie dienten der Summenbildung oder Indexierung und mussten vorhanden sein, um performante Auswertungen zu gewährleisten. Im Rahmen der HANA-Forschung wurde entdeckt, dass dies nicht zwingend notwendig ist. Daten und Datenupdates konnten hierdurch stark reduziert werden. Plattner verspricht hierdurch eine 50-fach höhere Durchsatzrate und eine Senkung des Speicherbedarfs um den Faktor 10.

Der für S/4HANA zuständige Vorstand, Bernd Leukert, stellte die „Simple Configuration“ vor. Mit wenigen Klicks modellierte er im Rahmen einer Live-Präsentation eine Organisationsstruktur. Die Anpassung eines Freigabe-Workflows für Bestellungen ist ähnlich einfach. Innerhalb kurzer Zeit änderte Leukert den Freigabewert einer Bestellung von 600 auf 300 Euro.

Auch die neue App „FixAnything“, das auf S/4HANA basierende Wartungsmodul, sorgte für Erstaunen. Bernd Leukert simulierte auf einem iPad das grafisch mit einer Straßenkarte gestützte Monitoring der städtischen Wasserversorgung in „Greater Los Angeles“. Rote Markierungen weisen auf Fehler, beispielsweise den Ausfall von Pumpen, hin. Aufgrund von Vergleichswerten und historischen Daten trifft der Anwender nun die Entscheidung für eine Reparatur oder die Erneuerung des betroffenen Bauteils. Mit wenigen „Taps“ können ein Ersatzteil bestellt und ein Wartungsauftrag angelegt werden.

So sehr die neueste Softwaregeneration beeindrucken konnte – eine Thematik wurde im Rahmen der Produkteinführung nicht behandelt: Datensicherheit. Die Cloud, verschiedenste Endgeräte, vollautomatische Prozesse und Datenübertragung in Echtzeit: Unsicherheiten bei den SAP-Kunden konnten bis heute nicht ausgeräumt werden.

Experten warnen vor übereiltem Umstieg

Die Informationspolitik von SAP rund um S/4HANA ist derzeit als eher dünn zu bewerten. Nigel Rayner, Vice President bei Gartner urteilt: „Die Markteinführung von SAP S/4HANA wirft bei SAP-Kunden mehr Fragen auf, als sie an Antworten liefert, was nicht zuletzt auch an der Unsicherheit im Hinblick auf die Roadmap liegt.“ Schlüsselfragen zur Migration und Integration in bestehende SAP-Landschaften sind ebenso ungeklärt, wie Verfügbarkeit und Aufbau des Lizenzmodells. Unklar ist ebenfalls, welche der aus ECC 6 bekannten Funktionen sich in S/4HANA wiederfinden werden – und zu welchem Zeitpunkt.

Die Installation von kann sowohl on Premise als auch über eine Private Cloud oder Public Cloud erfolgen. Letzteres stuft die Mehrheit der deutschen Unternehmen sicherheitstechnisch als bedenklich ein. Im Umkehrschluss müsste ein lokales Hosting erfolgen. Die Höhe der hierfür notwendigen Hardwareinvestitionen steht jedoch ebenfalls noch nicht fest.

Die Wartung der Hauptfunktionen sowie die Gewährleistungen für SAP Business Suite 7 sind bis 2025 gesichert. Dennoch möchte SAP seine Kunden dazu bewegen, möglichst bald auf S/4HANA umzusteigen. Dies zeigt sich durch Aktionen wie den aktuellen „Einführungsrabatt“ von 15 Prozent auf Neulizenzierungen. Zunächst erscheint das Lizenzmodell simpel. Bei genauer Betrachtung entstehen dennoch Fragen. Genaue Regelungen für die Gebühren der Cloud-Variante bestehen beispielsweise noch nicht. Eines ist jedoch schon heute klar: S/4HANA ist ein neues Softwareprodukt und für Bestandskunden, die bereits Wartungsgebühren für Business Suite zahlen, nicht kostenfrei erhältlich.

Experten gehen aufgrund der aktuellen Umstände davon aus, dass langsame SAP-Kunden die volle Mainstream-Wartung bis 2025 ausschöpfen und noch zehn Jahre für den Übergang auf S/4HANA benötigen werden.

Weitere Infos: https://www.virtualforge.com/de/blog/post/sap-s-4hana-run-simple-made-simple.html

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SAP beantwortet Fragen zur neuen Business Suite S4/HANA

8. September 2015 1 Kommentar

Uwe Grigoleit, Chefentwickler von SAPs  neuer Business Suite hat im März einige wichtige Fragen zu SAP S/4HANA beantwortet.
Zu der Frage, für welche Kunden sich SAP S/4HANA besonders eignet und was die Vorteile der neuen Business Suite sind, sagte er, die neue SAP Business Suite sei eine komplett neue Generation, die durch höhere Effizienz hervor sticht sowie durch die Möglichkeit Planungen und Simulationen vieler klassischer Transaktionen durchzuführen.
Zunächst sei das Package Simple Finance erhältlich, das vor allem im Finanzbereich schnellere und einfachere Abläufe verspricht, für Ende des Jahres ist das Package Simple Logistics geplant und weitere folgen.
Das gilt jedoch nur für die Nutzer, die S/4HANA on Premise eingerichtet haben, Nutzer die sich für die Cloudversion entscheiden, können sofort von dem vollen Umfang von S/4HANA profitieren.
In weiteren Fragen ging es um den Preis für die Software, die Zeit, die für die Implementierung eingeplant werden muss und die Voraussetzungen für für SAP S/4HANA.
Grigoleit sagte, 75 % der SAP Kunden würden den ersten wichtigen Schritt, also die Migration der SAP Business Suite on HANA, innerhalb von sechs Monaten abschließen.
Dies sei zugleich die Voraussetzung für SAP S/4HANA, denn auf diese Basis werden die Simplifizierungen Simple Finance und Simple Logistics und andere Bestandteile von AP S/4HANA implementiert.
Eine allgemeine Aussage über den Zeitaufwand ließe sich  allerdings nicht machen, da manche Unternehmen die Migration auch zum Anlass nähmen, ihre ERP-Landschaft von Grund auf neu aufzustellen und beispielsweise auf ein Green- oder Brownfield-Projekt umzustellen, was durchaus mehrere Jahre in Anspruch nehmen könnte.
Programme wie Rapid Deployment Solutions (RDS) oder andere, die von SAP selbst oder deren Partnern angeboten werden, können die Migration zu SAP HANA jedoch begleiten und vereinfachen.
Bezüglich des Preises nannte Grigoleit keine direkten Zahlen, sagte jedoch, dass im Rahmen einer Promotionsaktion, die bis ins dritte Quartal dieses Jahres läuft, alle  Lizenznehmer der SAP HANA-Plattform für die SAP Business Suite ohne Zusatzkosten auch die Nutzungsrechte für SAP S/4HANA erwerben könnten.
Auf die Frage nach den benötigten Kenntnissen für die Migration sagte Grigoleit, die Maßnahmen würden zumeist von Implementierungspartnern erledigt, so dass der Kunde selbst sich nicht damit befassen müsse. Ausführliche Informationen stünden jedoch in SAPs Community Network bereit.Die Partner und Integrationspartner von SAP würden außerdem in regelmäßigen „Enablement-Sessions“ auf die neuen Technologien vorbereitet.
Bei der Frage nach der Kompatibilität bezüglich der Übernahme individueller Einstellungen sagte Grigoleit, grundsätzlich habe man sehr darauf geachtet, „backward“-kompatibel zu sein und dem Kunden damit die Möglichkeit zu geben, seine individuellen Anpassungen zu übernehmen. Einschränkungen seien allerdings möglich, wenn die Software vom Kunden modifiziert wurde.
Auf die Frage, was man unter einer systemgeführten Einführung zu verstehen habe, antwortet Grigoleit, SAP wolle damit die Implementierung von SAP S/4HANA für den Kunden vereinfachen und beschleunigen und setzte daher auf ein cloud-basiertes, voreingestelltes System mit einer Guided Configuration, einer geführten Konfiguration, die es dem Kunden ermöglicht, durch die Beantwortung einer Serie von Fragen eine Konfiguration zu erstellen, für die früher das manuelle Eingeben von Daten und Parametern notwendig war.
Natürlich tauchte auch die Frage auf, wie neu das neue Datenmodell wirklich sei.
Grigoleit antwortete darauf, die grundsätzlichen Datenstrukturen seien erhalten geblieben, da eine neue Datenstruktur eine komplette Migration, vergleichbar mit einer Systemeinführung,  erforderlich machen würde. Die vorgenommenen Änderungen, zum Beispiel zusammengelegte und vereinfachte Datenstrukturen, machen es jedoch möglich, die Änderungen in einem Upgrade einzuführen und so dem Kunden eine Migration zu ersparen.
Fragen tauchten auch auf in Bezug auf SAP Screen Personas, das anders als SAP Fiori im Zusammenhang mit SAP S/4HANA nicht erwähnt wird. Dazu führte Grigoreit aus, dass SAP Fiori die wesentliche Strategie für S/4HANA sein werde, die Nutzer von SAP Screen Personas jedoch mit geringem Aufwand auf diese neue Technologie geschult werden können. Es werde allerdings eine Übergangsphase geben.

Alle dreizehn Fragen und die ausführlichen Antworten von Uwe Grigoleit finden Sie unter http://de.news-sap.com/2015/03/11/sap-s4hana-13-fragen-sap/

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