Archive

Posts Tagged ‘Lizenzen’

Skeptische Software-Hersteller

Warum Software-Hersteller dem legalen Gebraucht-Software-Handel skeptisch gegenüber stehen und warum dies für mittelständische Unternehmen ein lohnendes Geschäft sein kann, berichtet Axel Susen, Geschäftsführer Susensoft, im Interview.

 

http://www.it-zoom.de/it-mittelstand/e/skeptische-software-hersteller-12254/

wirtschaftliche Lage

Ist ein Unternehmen aufgrund der wirtschaftlichen Lage dazu gezwungen, Mitarbeiter zu entlassen, werden die SAP-Lizenzen dieser Mitarbeiter nicht mehr benötigt. Die nun frei gewordenen Lizenzen könnten auf dem Markt für gebrauchte Software gehandelt werden, wo andere Unternehmen evtl. einzelne Lizenzen nachkaufen wollen – zumindest theoretisch. Denn in der Praxis verbieten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der SAP offiziell das so genannte Lizenzsplitting. Susensoftware unterstützt die Anwender erfolgreich beim Splitten von Volumenverträgen, auch von SAP.

Kategorien:Aktuell, Monopol, SAP Schlagwörter: , , ,

Gebrauchte Software-Lizenzen

Gebrauchte Software in der Regel frei verkäuflich

http://schutt-waetke.de/2015/07/gebrauchte-software-in-der-regel-frei-verkaeuflich/

gebrauchte Volumenlizenzen

Die Begrifflichkeit der Volumenlizenzen beschreibt mehrere Lizenzen, die typischer über einen Lizenzvertrag vom Softwarehersteller gekauft wurden. Von Microsoft werden z.B. Open License Vertäge oder Selectverträge angeboten; Unterschiede finden sich hauptsächlich in der Anzahl der Lizenzen. Für kleinere Mengen bis 250 werden oft Open License Verträge genommen und bei größeren Mengen ab 250 Stück biete der Hersteller Selectverträge, die oft an ein Enterprice Agreement gekoppelt sind. SAP z.B. bietet eigene Software nur als Volumenvertrag an.

weitere Informationen unter:  http://www.susensoftware.de/gebrauchte-lizenzen/volumenlizenzen/

Wie müssen die Lizenzen im einzelnen nachgewiesen werden?

22. Juni 2015 1 Kommentar

Im Rahmen des Lizenzmanagements sind sowohl der rechtliche Bestand der Softwarelizenzen als auch der Umfang im Einzelnen nachzuweisen und in einer Datenbank zu erfassen. Für den Nachweis des rechtlichen Bestandes einer Softwarelizenz sind die entsprechenden Original-Dokumente zu archivieren. Der Umfang der Dokumente ist je nach Softwarehersteller sehr unterschiedlich. Während bei Microsoft verschiedene Lizenzbestandteile, die auch über das Internet abgefragt werden können, zu hinterlegen sind, genügt bei anderen Softwareherstellern der Nachweis durch eine Rechnung, durch einen Softwarevertrag oder eine andere Urkunde. Insoweit lässt sich leider keine generelle Regelung aufstellen, wie der Nachweis der Lizenzen im Einzelnen zu erfolgen hat. Minimum ist auf jeden Fall der Nachweis durch eine Rechnung oder einen entsprechenden Vertrag. Für die Unternehmen, die ein Lizenzmanagement einrichten wollen, ergibt sich häufig die praktische Schwierigkeit, dass Lizenznachweise im Einzelnen im Unternehmen nur schwer auffindbar sind.

 

Quelle: http://www.recht-freundlich.de/lizenzmanagement-%E2%80%93-eine-pflicht-fur-jedes-unternehmen

Autor: Thomas Feil

Lizenzpakete entbündeln – erlaubt!

Es ist nun also erlaubt, ein Lizenzpaket mit einzelnen, voneinander unabhängigen Lizenzen aufzuteilen. Es dürfen durch den Verkauf aber nicht mehr Lizenzen entstehen, als ursprünglich verkauft worden sind.

 

Quelle: http://www.pc-magazin.de/ratgeber/software-gebraucht-schnaeppchen-legal-verkaufen-2622476.html

Autor:  Vilma Niclas

Lizenzen dürfen aufgespalten werden. Aber dürfen CALs von Servern getrennt werden? Ein Irrtum nach dem anderen.

Kategorien:Aktuell, Microsoft Schlagwörter: , ,
%d Bloggern gefällt das: