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Posts Tagged ‘Microsoft’

Facebook strotzt vor Kraft und Geld

Der Wachwechsel ist da. Die wertvollsten fünf Unternehmen der US-Börse kommen bald alle aus dem Technologiebereich. An der Spitze Apple mit 560 Milliarden Dollar, gefolgt von Alphabet (Google), Microsoft, Facebook und noch ist die Nummer fünf Exxon. Doch Amazon drängt mit Macht vom sechsten Platz und legt morgen seine Zahlen vor. Genauso wie Google.
Tritt zur Seite, alte Welt!

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/zuckerberg-sein-plan-geht-auf-wachwechsel-facebook-mehr-wert-als-exxon/13937588-3.html

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Betriebssysteme und Büroanwendungen

Microsofts Betriebssysteme für Desktop-Computer, Büroanwendungen wie Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation finden sich in jedem größeren Unternehmen genau wie die Unternehmenssoftware von SAP.

Alle Anwender, die SAP bereits einsetzen, werden mit der Unternehmenssoftware aus Walldorf in die Lage versetzt nicht systemwichtige Anwendungen, Lagerverwaltungen, Niederlassungen und weitere Bereiche ihrer Firma professionell zu betreiben.

Gebrauchte SAP eröffnet die Möglichkeit die Software kostengünstig zu nutzen, bietet Vorteile für die Zulieferer von Konzernen und Unternehmen können Lieferanten besser in ihre IT-Infrastruktur integrieren. Kleine und mittelständische Firmen können sich die Unternehmenssoftware leisten und profitieren im gleichen Umfang wie die Konzerne von den Vorteilen der SAP-Software. In weniger wohlhabenden und entwickelten Ländern sowie Branchen wird Anwendern die Chance geboten ebenfalls die Software zu nutzen.

Der Handel mit gebrauchter Software der Marktführer führt zwar zu deren Ausbau der dominierenden Monopolstellung, weil deren Programme weiter verbreitet werden aber auf der anderen Seite öffnet sich der Markt für Gebrauchtsoftware. Die Nachhaltigkeit von Ressourcen spielt neben den Kosten eine wichtige Rolle für Unternehmen. Jede Firma sollte sich günstig und trotzdem professionell mit bewährter Software ausrüsten können, ohne dem Preisdiktat eines monopolistisch aufgestellten Branchenriesen ausgesetzt zu sein.

Panorama-Studie: SAP dominiert den ERP-Markt

Mit einem Marktanteil von 22 Prozent ist SAP Spitzenreiter im ERP-Markt vor Oracle mit 15 Prozent und Microsoft mit zehn Prozent. Der restliche Marktanteil verteilt sich auf andere ERP-Anbieter. Das ermittelten Marktforscher der US-Beratungsfirma PanoramaConsulting  jetzt in einer Langzeitstudie zu ERP-Entscheidungen der CIOs, zu Projektlaufzeiten und dem Return of Invest (RoI).

Quelle: http://www.automotiveit.eu/panorama-studie-sap-dominiert-den-erp-markt/management/id-0036791

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Konkurrenz zu IBM und Microsoft

Neben der direkten Konkurrenz zu IBM und Microsoft tut sich derzeit ein weiterer Kriegsschauplatz auf. Viele der von der Meta Group interviewten Firmen mit Oracle-Technik im Haus sind gleichzeitig SAP-Anwender. Der Datenbankspezialist selbst beziffert den Anteil der Unternehmen, bei denen die Software aus Walldorf auf einem Oracle-System läuft, auf 71 Prozent. Bestätigen wollte dies SAP jedoch nicht, denn das Softwarehaus gibt, was die Datenbanknutzung seiner Kunden angeht, keine Zahlen heraus. Eins steht jedoch fest: SAP ist der Anteil der Oracle-Nutzer zu hoch. Die Walldorfer wie auch Peoplesoft, Baan und Siebel möchten nicht länger Oracle zu Umsatz verhelfen, da der Datenbankhersteller ihnen im ERP- und CRM-Umfeld als Wettbewerber gegenübersteht.

Quelle: http://www.computerwoche.de/a/positionskaempfe-im-triumvirat,1060534

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SAP gegen IBM,Microsoft und Oracle

SAP ist Weltmarktführer für Anwendungen, Analytik und Mobile Enterprise Management Lösungen. Darüber hinaus strebt SAP eine führende Position bei Cloud-Lösungen und Datenbanken an. Die Hauptwettbewerber im Anwendungsmarkt sind IBM, Oracle und Microsoft. Hauptwettbewerber im Markt für Analytik sind unter anderem IBM (Cognos), SAS Institute, Tableau und Oracle (Hyperion).
Der Markt für mobile Lösungen ist immer noch stark fragmentiert. Die Produkte einiger Wettbewerber wie Antenna oder Spring Wireless (ein Portfoliounternehmen von SAP Ventures) decken sich teilweise mit eigenen Angeboten. Im Cloud-Markt steht SAP On-Demand-Anbietern gegenüber, die Lösungen für einzelne Unternehmensbereiche entwickeln. Hierzu gehören Salesforce.com, Workday, NetSuite sowie Oracle (einschließlich der von Oracle übernommenen Unternehmen RightNow und Taleo). Zu den Hauptwettbewerbern für Technologie- und Datenbankprodukte gehören IBM, Microsoft und Oracle. Darüber hinaus steht SAP – je nach Produkt- oder Serviceangebot bzw. geographischem Markt – auch mit Spezialanbietern in einigen Teilmärkten im Wettbewerb.

http://www.sap.com/corporate-de/about/investors/investorservices/faq/products-markets.html

Wie profitiert Microsoft von Cloud-Software?

Keine Frage, der Wechsel in die Cloud bringt dem Anwender jede Menge Vorteile. Andererseits sollte dabei eine realistische Kosten-Nutzen-Rechnung nicht zu kurz kommen. Beispiele wie das “Office 365 E3“ aus dem Hause Microsoft zeigen nicht nur, dass beim Geschäft mit der Cloud die Hersteller selbst die wohl größten Gewinner sind, sondern dass teilweise sogar ganz bewusst auf Kosten der Anwender eine Maximierung des eigenen Umsatzes angestrebt wird.

Microsoft macht aus dieser Tatsache selbst kein Geheimnis, wenn Microsoft- CFO Amy Hood gegenüber Wall Street-Investoren bestätigt, dass das Abo-Modell ihrem Unternehmen gegenüber dem traditionellen Erwerb von Office-Lizenzen bis zu 80 % höhere Umsätze bringe. Daher sei es bei Microsoft die klare Strategie, die Kunden zu einem Wechsel auf “Office 365 E3“ und damit in die Cloud zu bewegen, so Hood.

In der “Computerworld“ macht Paul DeGroot sogar eine aus Sicht von Microsoft eine noch deutlich lukrativere Rechnung auf. Dem Software-Experten zufolge sei es sehr wahrscheinlich, dass Microsoft mit dem Abo-Modell seiner Lizenzen sogar ein Vielfaches mehr an Umsatz erzielt. Und dies, obwohl dem Kunden bei der Nutzung nur vernachlässigbare Nachteile entstünden, wenn diese ihre klassische Software Assurance auslaufen lassen würden und danach noch drei weitere Jahre nutzen könnten.

Weitere Informationen:
http://www.computerwoche.de/a/office-365-kommt-firmen-bis-zu-80-prozent-teurer,3098875?tap=3693b3b739ce4f5c424aef020131ec66&r=464611819441908&lid=418948&pm_ln=52

Kategorien:Aktuell, Microsoft, Software-Audit Schlagwörter: ,

EuGH-Urteil zum Kauf gebrauchter Software und die Folgen

Die zukunftweisende Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) im Juli 2012 zum Handel mit gebrauchter Software hat weitreichende Folgen an deutschen Gerichten. Der Bundesgerichtshof (BGH) folgte dem Gerichturteil der EU-Richter und entschied am 17.Juli 2013 (Aktenzeichen (Az. I ZR 129/08), dass der Verkauf gebrauchter Software rechtmäßig ist. Im Juli 2008 hatte das Oberlandesgericht München den Handel mit gebrauchter Software noch zu unzulässig erklärt aber mit dem BGH-Urteil wurde diese Entscheidung im Juli 2013 aufgehoben.

Nach Ansicht der BGH-Richter darf Software in jeglicher Form, egal ob als physischer Datenträger oder als digitale Datei weiterverkauft werden. Die Rechtslage ist nun klarer und wird durch das Urheberrecht abgesichert.

Im Fall des OLG München hatte der US-Softwarekonzern Oracle gegen den Software-händler Usedsoft im Jahr 2004 geklagt. Das Unternehmen hatte Lizenzen für gebrauchte Oracle-Programme angeboten und damit gegen die geltenden Nutzungsrechte verstoßen, die ein Weiterverkauf untersagen.

Heute dürfen Lizenzen von gebrauchter Software unabhängig von welchem Hersteller frei weiterveräußert werden, ohne im Vorfeld die Genehmigung des Softwareherstellers einholen zu müssen. Die Käufer einer Gebrauchtsoftware haben außerdem Anspruch auf Software-Updates.

Die deutschen Gerichten folgen der Entscheidung des EuGH-Urteils immer öfter und untersagen Softwareherstellern die Einmischung im Verkaufsprozess von gebrauchter Software. Es wurde Rechtsklarheit geschaffen und die Rechte der Unternehmen sowie Gebrauchtsoftware-Händler gegenünber den Softwarekonzernen gestärkt.

Ein Unternehmen welches eine Gebrauchtsoftware erwirbt, profitiert von einer Ersparnis von 50 Prozent und mehr gegenüber dem Neukauf. Nicht jede Firma benötigt die aktuellste Version seiner auf den Computersystemen eingesetzten Software wie zum Beispiel Microsoft Office. Im Vorfeld des Kaufs gebrauchter Softwarelizenzen empfiehlt sich eine Fachberatung durch den Gebrauchtsoftware-Händler.

Basierend auf den Angaben des Unternehmens zum Einsatzbereich der Software, der Anzahl der Mitarbeiter und einem festgelegten Budget werden die passenden Pro-gramme gefunden. Aufgrund der Kostenersparnis können Firmen, die Gebrauchtsoft-ware einsetzen, diese Ersparnis auch an ihre Kunden weitergeben und so zum Beispiel ihre Dienstleistungen oder Produkte günstiger anbieten. Die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens erfährt durch die günstigere Kostenstruktur eine Stärkung.

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