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Posts Tagged ‘Mitarbeiter’

wirtschaftliche Lage

Ist ein Unternehmen aufgrund der wirtschaftlichen Lage dazu gezwungen, Mitarbeiter zu entlassen, werden die SAP-Lizenzen dieser Mitarbeiter nicht mehr benötigt. Die nun frei gewordenen Lizenzen könnten auf dem Markt für gebrauchte Software gehandelt werden, wo andere Unternehmen evtl. einzelne Lizenzen nachkaufen wollen – zumindest theoretisch. Denn in der Praxis verbieten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der SAP offiziell das so genannte Lizenzsplitting. Susensoftware unterstützt die Anwender erfolgreich beim Splitten von Volumenverträgen, auch von SAP.

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Neuordnung des Service- und Wartungsgeschäfts bei SAP steht bevor

März 2015. Der Softwarekonzern SAP nimmt 2015 neue Mitglieder in sein erweitertes Vorstandsgremium auf. Michael Kleinemeier, früher Leiter des Deutschlandgeschäfts, wir Teil des Global Management Boards. IT-Chefin Helen Arnold und Vorstand Gerd Oswald werden sich gemeinsam mit ihm um die Erweiterung des Ressorts „Global Service und Support“ kümmern.

Eine der Kernaufgaben wird die Neuordnung des Dienstleistungs- und Wartungsgeschäfts sein – unter der Bezeichnung „One Service“. Hintergrund ist die zunehmende Bedeutung der Softwarevermietung, die neben dem reinen Verkauf eine tragende Säule des SAP-Geschäfts darstellt. Kunden sollen den, bisher getrennten, Service und Support für beide Bereiche zukünftig aus nur einem Bereich des Konzerns erhalten.

Details dieser Umstrukturierung sind bis dato unklar. Ebenso ist noch nicht bekannt, in welcher Form sich der Umbau für die Mitarbeiter auswirken wird. Eine vorsorgliche Vereinbarung mit dem Betriebsrat schließt betriebsbedingte Kündigungen bis Mitte 2015 jedoch aus. Im Jahr 2013 hatte SAP im Rahmen eines personellen Umbaus erstmalig in der Firmengeschichte Kündigungen aus betrieblichen Gründen thematisiert. Etwa 15.000 der 67.000 SAP-Mitarbeiter waren seinerzeit in den Bereichen Beratung und Service tätig.

Verletztes geistiges Eigentum

Neue Chancen für SAP-Mitarbeiter

Bei SAP, Europas größtem Softwarehersteller, sollen weltweit insgesamt bis zu drei Prozent der Arbeitsplätze wegfallen. Davon werden vor allem die Mitarbeiter im Vertrieb betroffen sein, welche Jahrgang 1960 oder älter sind. Darüber hinaus ist damit zu rechnen, dass der Stellenabbau die SAP-Mitarbeiter in Deutschland und Europa stärker treffen wird als in der übrigen Welt. Gleichzeitig will SAP im Bereich Cloud Computing neue Stellen schaffen. Dies erklärte Wolfgang Fassnacht, Personalchef bei SAP Deutschland, Mitte April gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

Fassnacht begründet diese Maßnahme vor allem damit, dass aufgrund der Umstellung von fest
installierter Software hin zum Cloud Computing künftig viele vertriebsunterstützende Jobs bei SAP überflüssig werden. Auf betriebsbedingte Kündigungen will SAP dabei aber ausdrücklich verzichten. Vielmehr soll es zwei Modelle geben, welche SAP seinen Vertriebsmitarbeitern in den nächsten Wochen vorlegen wird. Jüngere Mitarbeiter sollen zwischen einem internen Wechsel und einer Abfindungszahlung wählen können, alle Mitarbeiter des Jahrgangs 1960 und älter sollen auf freiwilliger Basis eine Abfindung erhalten, wenn sie SAP verlassen. Die betroffenen Arbeitnehmer sollen noch im April angeschrieben werden. Bis spätestens zum Jahresende soll der Jobabbau abgeschlossen sein.

In diesem Zusammenhang bietet der Markt für gebrauchte Software den bisherigen SAP-Vertriebsmitarbeitern eine neue Perspektive. Diese können dabei doppelt profitieren, da sie
einerseits von SAP eine Abfindung erhalten und andererseits sofort wieder einen neuen Job in
Aussicht haben. Unternehmen wie die susensoftware GmbH in Herzogenrath sind ständig auf der Suche nach qualifizierten Partnern für den Vertrieb von gebrauchter SAP-Software.

Der Handel mit gebrauchten bzw. ungenutzten Software-Lizenzen funktioniert kurz
zusammengefasst so, dass der spezialisierte Händler, wie z.B. die susensoftware GmbH, stille Software ankauft und diese im freien Markt kostengünstig weiterverkauft.
Endgültige Rechtssicherheit bezüglich möglicher Urheberrechtsverstöße schaffte hier das Urteil des EuGH vom 03.07.2012, Az. C-128/11 und die ergänzenden nationalen Urteile. Darin heißt es im Wesentlichen, dass die Kontrolle des Herstellers einer Software mit dem Verkauf über das Produkt erlischt. Einem Weiterverkauf und einer weiteren Nutzung steht demnach aus rechtlicher Sicht also nichts im Wege.

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Eine korrekte Lizenzierung ist kaum noch möglich

Den Kostendruck bekommen nach wie vor in erster Linie die IT-Abteilungen zu spüren. Sie müssten mit immer weniger Mitarbeitern den laufenden Betrieb der IT-Infrastrukturen aufrechterhalten und zugleich mehr zum Geschäftserfolg des Unternehmens beitragen.

 

Quelle: http://www.computerwoche.de/a/lizenz-management-schuetzt-vor-strafe,573465,3

Autor: Martin Beyer

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