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Posts Tagged ‘Mittelstand’

Haben SAP-Anwender aufs falsche Pferd gesetzt?

Die Umstellung auf Mietsoftware scheint vorprogrammiert

Rückläufige Lizenzeinnahmen und innovative Ideen der Konkurrenz könnten SAP dazu zwingen, die Strategie zu verändern: Weg vom Lizenz-, hin zum Service-Geschäft. Business ByDesign ist der große Hoffnungsträger der Walldorfer. Sollte sich Mietsoftware durchsetzen, hätten Anwender womöglich umsonst in Software-Lizenzen und Wartungsverträge investiert.

2009 war ein schwieriges Jahr für SAP: Der geplante Enterprise-Support brachte die eigene Kundschaft gegen sich auf, mehrere Tausend Stellen wurden im eigenen Konzern gestrichen und die Lizenzeinnahmen brachen regelrecht ein. Nur Supporterlöse und eisernes Sparen halfen dem Unternehmen, die Marge ungefähr zu halten. Ende letzten Jahres ließ SAP bereits wieder Optimismus verlauten – doch das Walldorfer Untenehmen kam nicht zur Ruhe: Wenige Wochen war das neue Jahr alt, und schon warf Vorstandschef Léo Apotheker das Handtuch.

Die Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) Business ByDesign, die nun Mitte dieses Jahres starten soll, spielt in SAPs Zukunftsplänen eine wichtige Rolle: Die gehostete Software soll neue Segmente (v. a. im Mittelstand) erschließen. Über das genaue Geschäftsmodell schweigt SAP zwar noch, jedoch gibt es gerade in Deutschland Vorbehalte gegen Saas-Modelle. So schrecken noch viele Unternehmen davor zurück, hochsensible Firmendaten auf fremden Servern zu speichern; und mehr als 40 % der deutschen Unternehmen, die eine SaaS-Lösung nutzen, geben an, dass ihre Erwartungen nicht erfüllt wurden (Computerwoche 5/10).

Drittwartung sichert eigene Investitionen ab

Dennoch scheint eine Umstellung auf Mietmodelle unerlässlich, denn nicht nur bei SAP, sondern auch bei anderen Softwareherstellern sollen sie das Geschäft der Zukunft einläuten. Das bestehe nicht mehr aus Lizenzverkäufen, sondern aus immer wiederkehrenden Einnahmen – eben Supportgebühren oder monatlichen Erlösen der Mietsoftware – so Computer Reseller News. SAP verlagert möglicherweise sein Geschäft von Lizenzen auf Service, um konjunkturunabhängige Einnahmequellen zu schaffen. „Was bedeutet das dann für die vielen Tausend deutscher Unternehmen, die für viele Hundert Millionen Euro SAP-Software gekauft haben?“ fragt sich Axel Susen, Geschäftsführer von susensoftware. „Je nach Einsatz und Durchdringungstiefe im eigenen Unternehmen würde ich empfehlen, Installationen technisch durch Drittwartung abzusichern. So ist man unabhängig von der Firmenpolitik des Herstellers und kann das laufende System wahrscheinlich für die nächsten 10 Jahre sicher betreiben. Selbst eine Weiterentwicklung der SAP-Systeme mit neuen Funktionen durch „Drittentwickler“ scheint heute machbar.“

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Großes Potential für SAP im Mittelstand

Susensoftware öffnet SAP die Tür zu neuen Abnehmern

Erfolg im Mittelstand ist für viele ein wichtiges Ziel, auch für SAP. In Zeiten der Wirtschaftskrise scheinen mittelständische Unternehmen dank langfristiger Denk- und Handelsweise stabiler aufgestellt zu sein. Doch Mittelständler sind oftmals eher zurückhaltend bei der Einführung SAP. Stille Software von susensoftware kann dabei helfen, die Einführung von SAP-Produkten in mittelständische Unternehmen attraktiver zu machen.

In Zeiten steigenden Kostenbewusstseins in der Wirtschaft und der wachsenden Bedeutung leistungsfähiger ERP-Lösungen für erfolgreiche Unternehmen könnte sich SAP ERP als „best practice“ auch im Mittelstand zunehmend durchsetzen. Als Grenzmarke hindert nur das Budget der KMU (Klein- u. mittelständische Unternehmen) den Marktführer daran, weitere Marktanteile in diesem bedeutenden Segment zu erschließen. Die Folgeerscheinung für SAP ist ein versperrter Zugang zu lukrativen Neukunden, diese wiederum sind außerstande, von einer technisch überlegenen SAP-Lösung zu profitieren. Der beiderseitig existierende Nachteil wird durch susensoftware als Lizenzhändler aufgelöst.

Um eine hohe Marktdurchdringung zu erreichen, bietet SAP verschiedene Produktgruppen an. Große Konzerne nutzen das Komplettpaket R/3, ERP oder  Business Suite. Für kleine und mittlere Unternehmen wurden Business One, All-In-One und Business ByDesign entworfen. Business One und All-In-One kann man als abgespeckte ERP-Versionen betrachten.

Welche Probleme hat der Mittelstand mit SAP?

Der Mittelstand hat ein besonderes Interesse an den SAP-Komplettpaketen, denn oft setzen die eigenen Kunden ebenfalls diese ERP-Software ein. „Mit der Einführung der Software im eigenen Unternehmen kommt ein Mittelständler in die Prozesskette zwischen Kunden und Zulieferern,“ erläutert Axel Susen, Geschäftsführer von susensoftware, das Interesse des Mittelstandes an den hochwertigen Komplettpaketen. Die Mittelstandslösungen von SAP hingegen sind nicht nur in ihren Funktionen reduziert, sondern werden von Anwendern auch oft als schwerfällig zu installieren und zu bedienen empfunden. Somit erscheinen die teuren Anschaffungs- und Wartungskosten kaum gerechtfertigt.

Auch SAP-Mitarbeiter sehen sich Kritik ausgesetzt: Ihnen wird häufig eine herablassende Art vorgeworfen, da sie sich nicht mit Mittelständlern und ihren Bedürfnissen und Ängsten identifizieren können. Ein undurchsichtiges Lizenzmodell mit verschiedenen Rabattstufen sorgt für weitere Verärgerung. „Oftmals  werden unbewusst zu viele und zu teure Lizenzen erstanden- das bindet unnötig Kapital in der Bilanz und sorgt zudem für weitere Wartungskosten,“ so Peter O’Neill vom amerikanischen Marktforscher Forrester Inc.

Gebrauchtsoftware kann helfen

Der Einsatz von gebrauchten SAP-Lizenzen kann für mittelständische Unternehmen sehr lohnend sein. Lizenzen, wie sie große Konzerne nutzen, z.B. R/3 oder Business Suite, können bei susensoftware zu einem Preisvorteil von mindestens 43 % erstanden werden; die Wartung kommt von SAP. „Durch die direkte Vermittlung zwischen Käufer und Verkäufer findet zudem eine Kommunikation unter gleichgesinnten IT-Kollegen statt,“ erklärt Axel Susen. „Falls SAP neue Märkte erschließen will, so geht das leicht mit stiller Software. Der Konzern müsste nur etwas kreativer werden…“

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Susensoftware öffnet SAP die Tür zu neuen Abnehmern

In Zeiten steigenden Kostenbewusstseins in der Wirtschaft und der wachsenden Bedeutung leistungsfähiger ERP-Lösungen für erfolgreiche Unternehmen setzt sich SAP/R3 als „best practice“ auch im Mittelstand zunehmend durch. Als Grenzmarke hindert nur das Budget der KMU (Klein- u. mittelständische Unternehmen) den Marktführer daran, weitere Marktanteile in diesem bedeutenden Segment zu erschließen. Die Folgeerscheinung für SAP ist ein versperrter Zugang zu lukrativen Neukunden, diese wiederum sind außerstande, von einer technisch überlegen SAP-Lösung zu profitieren. Der beiderseitig existierende Nachteil wird durch susensoftware als Lizenzen-Händler aufgelöst.

Das budget-begrenzte Unternehmen erhält durch susensoftware ein im Regelfall um 50% preisgünstigeres SAP/R3-System aus zweiter Hand und dies mit dem vollen Funktionsumfang. Zusätzlich gewährleistet SAP den entgeltlichen Support dieser „Second-hand-Variante“ und wird sogleich Vertragspartner des Lizenzen-Erwerbers. SAP gewinnt durch die Zwischenschaltung von susensoftware einen Neukunden, welcher in Zukunft weitere Produkterweiterungen und Dienstleistungen unmittelbar vom Branchen-Primus abnimmt. Fazit: eine echte win-win-Situation für alle beteiligten Unternehmen.

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SAP-Spitzenprodukte für den Mittelstand

„stille Software“ für eigentümergeführte Unternehmen

Der Mittelstand in der Bundesrepublik Deutschland umfasst ca. 95,0 % aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen. „Etwa 15 % der mittelständischen Unternehmer nutzen SAP-Unternehmenssoftware“, sagte einst der damalige SAP Vorstandssprecher Henning Kagermann laut Computerwoche. Hinter dieser Zahl verbirgt sich nicht nur eine positive Bilanz, sondern auch großes Potential. Denn für Buchhaltung und Lagerverwaltung ist ERP-Software von SAP fast unverzichtbar, insbesondere dann, wenn das Unternehmen in einer übergeordneten Wertschöpfungskette steckt. Zur Vereinfachung der Bestell- und Abrechnungsvorgänge empfiehlt sich ein einheitliches firmenübergreifendes ERP System. Großkunden und Konzerne haben sich in der Vergangenheit meist für ein SAP R/3 System entschieden. Somit handelt es sich bei ca. weiteren 20% der mittelständischen Unternehmen um potentielle SAP-Neukunden. Für den deutschen Mittelständler stellt allerdings der vergleichsweise hohe Preis der Software häufig eine Einstiegsbarriere dar.

Das letzte Angebot für den Mittelstand war nicht sehr überzeugend: preisreduzierte Software mit weniger Funktionen (z.B. Business One) statt erhoffter SAP-Qualität in günstiger Verpackung.

Eine interessante und vor allem erschwingliche Alternative bieten da stille SAP-Spitzenprodukte.

Das Unternehmen susensoftware in Aachen bietet exklusiv für mittelständische Unternehmen sogenannte „stille Software“ aus zweiter Hand. Stille Software entsteht, wenn Softwareprodukte nicht mehr eingesetzt werden, nachdem sie in der Bilanz abgeschrieben sind. Aus stillen Reserven wird: stille Software. susensoftware vermittelt gebrauchte SAP-Lizenzen zu günstigsten Preisen und entspricht so vor allem mittelständischen Budgets. Der Hintergedanke: Viele mittelständische Unternehmen sind eigentümergeführt. Budgets werden anders und vor allem vorsichtiger verwaltet. Mittelständische Unternehmer erwarten höchste Qualität, wollen sich diese jedoch nicht ohne Weiteres leisten.

Die Frage der Kostenreduzierung durch Nutzung eines „Second-Hand-Systems“ stößt bei einigen Kunden im ersten Moment noch auf Verunsicherung. Doch das Interesse für stille Unternehmenssoftware steigt, sobald sich der Kunde selbst von der Rechtssicherheit überzeugen konnte. Alle Rahmenbedingungen beim Kauf von stiller Software werden von susensoftware und seinem Netzwerk aus Juristen, Softwareherstellern und IT – Spezialisten vorweg umfassend geklärt. Fragen zu lizenzrechtlichen und wartungsrechtlichen Problemen kann susensoftware so aus dem Weg räumen.

Das Angebot ist vor allem für kleinere und mittelgroße Unternehmen attraktiv, da der Preis für eine passgenaue SAP-Version typischerweise 50 % unter dem Neuwert liegt. Außer den Folgekosten für SAP-Wartung entstehen keine zusätzlichen Kosten für die Lizenzen.

Stille Software bietet dem Lizenzgeber einen entscheidenden Vorteil: Er gewinnt Neukunden, die sich sonst möglicherweise für einen Mitbewerber entschieden hätten. Diese Kunden wechseln später das eingeführte ERP System nicht leichtfertig. Im Laufe des Einsatzes werden diese Unternehmen viel Geld an den Lizenzgeber SAP für Wartung zahlen und später sogar zusätzliche Lizenzen und branchenspezifische Software Engines direkt vom Lizenzgeber erwerben.

susensoftware schließt sich damit aktiv der geforderten Offensive zur Unterstützung des Mittelstands an. Die positiven Signale der Interessenten sind Anlass genug, kleinen und mittelgroßen Unternehmen eine interessante und sichere Alternative anzubieten. Zusätzlich gibt es ein Sparmodell von susensoftware, das dem Kunden hilft, weitere Kosten im SAP-Umfeld zu sparen.

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