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Posts Tagged ‘Softwarehersteller’

EU-Kommission untersucht Marktmacht von SAP

Die EU-Kommission nimmt die Marktmacht von Europas größtem Softwarehersteller SAP unter die Lupe. Der US-Konkurrent Versata hatte sich in Brüssel beschwert, die Walldorfer wollten mit unlauteren Methoden Wettbewerber vom Markt verdrängen.

Quelle: http://www.focus.de/digital/computer/computer-eu-kommission-untersucht-marktmacht-von-sap_aid_525430.html

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Kategorien:Aktuell, Monopol, SAP Schlagwörter: , ,

Wie müssen die Lizenzen im einzelnen nachgewiesen werden?

22. Juni 2015 1 Kommentar

Im Rahmen des Lizenzmanagements sind sowohl der rechtliche Bestand der Softwarelizenzen als auch der Umfang im Einzelnen nachzuweisen und in einer Datenbank zu erfassen. Für den Nachweis des rechtlichen Bestandes einer Softwarelizenz sind die entsprechenden Original-Dokumente zu archivieren. Der Umfang der Dokumente ist je nach Softwarehersteller sehr unterschiedlich. Während bei Microsoft verschiedene Lizenzbestandteile, die auch über das Internet abgefragt werden können, zu hinterlegen sind, genügt bei anderen Softwareherstellern der Nachweis durch eine Rechnung, durch einen Softwarevertrag oder eine andere Urkunde. Insoweit lässt sich leider keine generelle Regelung aufstellen, wie der Nachweis der Lizenzen im Einzelnen zu erfolgen hat. Minimum ist auf jeden Fall der Nachweis durch eine Rechnung oder einen entsprechenden Vertrag. Für die Unternehmen, die ein Lizenzmanagement einrichten wollen, ergibt sich häufig die praktische Schwierigkeit, dass Lizenznachweise im Einzelnen im Unternehmen nur schwer auffindbar sind.

 

Quelle: http://www.recht-freundlich.de/lizenzmanagement-%E2%80%93-eine-pflicht-fur-jedes-unternehmen

Autor: Thomas Feil

Kann ein Rechtsbeistand bei Lizenz-Überprüfungen wichtig sein?

Ich selbst habe eine Reihe von Unternehmen bei entsprechenden Anfragen der Softwarehersteller unterstützt, um unberechtigt geltend gemachte Lizenzverstöße zurück zu weisen und entsprechende Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche abzuwehren.

Quelle: http://www.jan-froehlich.de/audit/?p=1

Autor: Rechtsanwalt Jan Fröhlich

Welche Unternehmen haben den größten Anteil an IT-Lizenzvergehen?

Die BSA, ein Interessensverband aus internationalen Softwareherstellern, schätzt, dass etwa 90 Prozent aller Software-Lizenzvergehen kleinere und mittelständische Unternehmen betreffen.

 

Quelle: Überblick über die eigenen IT-Lizenzen behalten, ComplianceMagazin vom 04.03.09

http://www.compliancemagazin.de/markt/nachrichten/iirdeutschland040309.html

Was kann man tun, wenn die Lizenznachweise nicht auffindbar sind?

27. Oktober 2014 1 Kommentar

Wenn aber die Software ordnungsgemäß lizenziert wurde, so kann im Notfall auch beim Softwarehersteller angefragt werden und um eine nachträgliche Bestätigung der rechtmäßigen Nutzung der Softwarelizenz gebeten werden. Es empfiehlt sich, neben den Dokumenten auch die Original-Datenträger entsprechend aufzubewahren und zu archivieren. Insoweit ist auch ein schneller Zugriff bei Neuinstallationen sichergestellt.

 

Quelle:  http://www.recht-freundlich.de/lizenzmanagement-%E2%80%93-eine-pflicht-fur-jedes-unternehmen

Autor: Thomas Feil

Thesen zum neuen Markt für Gebrauchtsoftware 2 / 4

Aachen, 24. Oktober 2013 – Was sind die langfristigen Ziele der Prozesse gegen Softwarehersteller wie SAP?

2. Die großen Anbieter zu mehr Flexibilität bewegen

Wenn Anbieter wie SAP dazu bewegt werden können, flexiblere Kauf- und Wartungsverträge anzubieten, erleichtert das die professionelle IT-Verwaltung nicht nur für die großen Unternehmen. Auch für SAP selbst können sich so neue Märkte eröffnen. Wenn der Mittelstand durch niedrigere Kosten für Gebraucht-Software früher SAP-Systeme einsetzen, eröffnet sich hier eine große Chance für Neugeschäft. Diese Chance hat SAP aber nur durch Flexibilisierung – indem es Unternehmen zum Beispiel erlaubt, von gebrauchten Lizenzen und Drittwartung schrittweise auf die Angebote des Unternehmens selbst umzusteigen.

Sind Tools eine Lösung zur Auditvermeidung?

Sind Tools eine Lösung zur Auditvermeidung oder läuft der Kunde zwangläufig immer Gefahr den Softwarehersteller ins Unternehmen hereinzulassen?

Audits können teuer werden: Entweder wegen der hohen Strafen, oder falls Lizenzen nicht vertragsgemäß genutzt werden, oder wegen des panischen Ankaufs weiterer Lizenzen, um sich auf der sicheren Seite zu wähnen.Ganze 16% der Nutzer würden im Falle einer Audit-Ankündigung so reagieren, 29% auf ihr Glück hoffen und lediglich 41% der Anwender sehen einem Audit gelassen entgegen.

Klare Strukturen im Betrieb, vor allem in der IT, können helfen, das Lizenzwirrwarr einer Firma zu lösen und auf eine gerade Spur zu bringen.

 

Quelle:

http://www.computerwoche.de/a/lizenz-management-schuetzt-vor-strafe,573465,2

Autor:

Martin Beyer

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