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Posts Tagged ‘Softwarepflege’

Die Vorteile der Drittwartung

Es ist kein Geheimnis, das die Inanspruchnahme von Drittwartung deutlich dabei helfen kann, die Kosten im Unternehmen zu senken. Im Vergleich zu anderen Wartungsverträgen können die durch Drittwartung entstehenden Kosten etwa ein Drittel unter dem bisherigen Niveau liegen. Ausgaben, die nun für andere Bereiche des Unternehmens genutzt werden können. Gerade die Zentralisierung von Vorgängen und eine einfach durchzuführende Standardisierung ermöglichen diese Senkung der IT Kosten, ohne dass hierbei qualitativ Einbußen im Support befürchtet werden müssen.
Anbieter, die die Drittwartung möglich machen, weisen stets praktisches und auch theoretisches Know How vor, das sie für den Umgang mit den verwendeten Systemen optimal vorbereitet sein lässt. Von Modul zu Modul sind die Kompetenzen hierbei individuell und können vom Kunden einfach und schnell angerufen werden. Die bewahrt dem Unternehmen und seiner IT-Infrastruktur ihre Flexibilität.
Ständige Erreichbarkeit bieten Drittwartungsanbieter ebenfalls in der Regel. Der Unternehmer, der diese neue Form der Wartung in Anspruch nimmt, muss sich also niemals alleine gelassen fühlen, sondern kann sich auf fachkundige und schnelle Hilfe von Experten verlassen. Auch für außergewöhnliche Situationen und Problemstellungen kann die Drittwartung schnelle und zufriedenstellende Lösungen bieten.

Zuguterletzt bleibt jedes Unternehmen, das Drittwartung in Anspruch nimmt, vollkommen frei und unabhängig. Dies ist am heutigen Markt und unter den heutigen wirtschaftlichen Umständen ein wichtiger Faktor. Kaum ein Unternehmer möchte sich noch an starre Wartungsverträge binden, aus denen es beinahe kein Entkommen mehr gibt. Outsourcing ist hier die Devise und kann nicht nur Kosten, sondern auch Zeit und Nerven sparen. Nicht zuletzt bleibt der Support bei Drittwartung sehr individuell und persönlich, da konkrete Ansprechpartner stets im Bilde über die aktuellen Abläufe sind.

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Geschichte der gebrauchten SAP Software

Im Juli 2002 begann der Handel mit stiller Software von SAP durch einen Auftrag des Insolvenzverwalters der Firma „Kabel New Media AG“. Hierbei handelte es sich um ein SAP Lizenz Paket, welches 1999 für 178.000 DM zzgl. MwSt erworben wurde. Im September des darauffolgenden Jahres kann eine Antwort von SAP über die übliche Vorgehensweise bei der Übertragung von SAP Lizenzen. 2004 kann es zur ersten Provisionsvereinbarung mit einem SAP Systemhaus und auch die erste SAP Lizenzübertragung konnte stattfinden. Ein deutscher Energieversorger suchte zudem erstmalig über 2000 SAP Standard User mySAP ERP im Wert von über 2 Millionen . SAP kaufte später gerüchtweise den Wertkontrakt einer Leasinggesellschaft, damit die guten Konditionen nicht im Markt verbleiben.

Im Juni 2005 kam es von Seiten SAPs zu einer Ablehnung der Lizenzübertragung für die Babcock Borsig AG, welche nach einer Teilstilllegung die nicht mehr benötigten Lizenzen an susensoftware verkaufen wollte. Dabei wurde sich auf die AGBs berufen, die nur eine einheitliche Lizenzübertragung aller mit Vertrag erworbenen Nutzungsrechte gestatteten. Generell konnten wir in diesem Jahr 14 Angebote an unterschiedliche Unternehmen im Wert von 11.780.000 zzgl. MwSt machen. Aufgrund fehlender Genehmigungen für Lizenzübertragungen wurden in diesem Jahr Werte in Millionenhöhe von SAP Anwendern entsorgt und wahrscheinlich als Verlust abgeschrieben. Im Oktober des folgenden Jahres konnten wir das erste SAP Paket im Wert von über 1 Millionen mithilfe eines SAP Systemhauses verkaufen. 2007 gelang es uns, einen SAP Lizenzvertrag mit einem mittelständischen deutschen Industrieunternehmen erfolgreich zu splitten. Zwei Jahre später kam es zur ersten Beschwerde gegen SAP Deutschland AG bezüglich der urheberrechtlichen Zulässigkeit der Weiterveräußerung von Software. Ein Verfahren gab es aufgrund der urheberrechtlich ungeklärten Rechtslage nicht. 2010 erläutert die europäische Kommission, dass der Marktanteil von SAP im ERP Markt keine Marktbeherrschung andeutet, jedoch andere Gründe für einen Kartellverstoß durch Ausnutzung einer Monopolstellung nicht ausgeschlossen sind. 2011 erklärt das OLG Karlsruhe, dass SAP Anwender aufgrund der Option der Software-Mietung nicht unangemessen benachteiligt werden. Am 3.7.2012 hat das EuGH den Handel mit gebrauchter Software, einschließlich SAP Software, generell erlaubt. Susensoftware GmbH reicht im Oktober desselben Jahres Klage gegen die SAP Deutschland GmbH & Co. KG ein. Im Februar 2013 war es uns möglich, ein SAP Lizenzpaket der insolventen Schlecker Gruppe im Wert von 1,4 Millionen mit 78% Rabatt zu erhalten. Im darauffolgenden Monat fand ein mittelständisches Unternehmen eine große Anzahl SAP ERP User; Susensoftware war es auch möglich die zwei kleinere SAP ERP Lizenz-Pakete an deutsche Anwender zu verkaufen.

Die Cloud als dezentrales Medium und neue Möglichkeit für die Wirtschaft

Herzogenrath, 1. August 2013 – Das Arbeiten mit einer Cloud ist noch nicht allzu lange bekannt, befindet sich aber auf weltweitem Erfolgskurs. In unserer Zeit, in der immer größere Datenmengen kursieren und beinahe jeder Handgriff mindestens einen elektronischen Fingerabdruck hinterlässt, wollen natürlich auch die großen Unternehmen wie SAP in die Cloud und bieten diese neue Möglichkeit ihren Businesskunden an. Doch was genau ist eigentlich die Cloud und wie kann sie uns beim besseren wirtschaften helfen?

Die private Cloud und die Public Cloud
Es gibt allgemein zwei unterschiedliche Arten von Clouds. Stellen wir uns diese tatsächlich einmal in Form von Wolken vor, die große Datenmengen enthalten. In einer privaten Cloud speichert ein Nutzer egal ob Unternehmen oder Privatperson über einen großen Server irgendwo in der Welt seine Daten ab. Da er aber nicht möchte, dass gleich jeder seine Daten sieht und sich diese gegebenenfalls herunterladen kann, sichert er sich einen Raum in der Cloud, den er mit einem Passwort versieht. Damit ist die Datenmenge sicher und nur autorisierte User können sie betrachten. Bei der öffentlichen Cloud oder auch Public Cloud ist das anders, denn hier existiert die Cloud alleine dafür, vielen Menschen in der Welt einen Datenaustausch im großen Stile zu ermöglichen. So gibt es beispielsweise Musik Clouds, die es jedem User ermöglichen, direkt Musik zu streamen, ohne dass er diese selbst herunterladen müsste. Ein anderer User hat das Hochladen übernommen und die Datei somit für alle User, die sich der Cloud bedienen, freigegeben. Eine Public Cloud ist für sensible
Unternehmensdateien absolut ungeeignet, wenn auch im privaten Leben durchaus unterhaltsam.

Welche Anwendungen sind Cloud kompatibel?
Das eigene Unternehmen über eine Cloud zu verwalten, ist eine tolle Sache. Durchaus möglich ist hierbei auch, Software über die Cloud zu mieten, so wie susensoftware es seit Kurzem anbietet. Hier wird dann ein monatlicher Festbetrag gezahlt, um die Anwendungen nutzen zu können. Die so entstandenen Dateien werden wiederum in der Cloud also dem Server irgendwo in der Welt sicher abgelegt. So lässt sich beispielsweise über die Cloud die Unternehmenssoftware SAP einfach verwalten, ohne dass im Unternehmen ein großer Server stehen muss, der Wartung und Unterhalt kostet. Diese SAP-Cloud-Lösung kann bei susensoftware auch gemietet werden. Umfangreich wird es erst, wenn hier gesonderte Anwendungen für ein Finanzcontrolling oder auch die Buchhaltung genutzt werden können. Die gesamte Unternehmensplanung ist ein umfangreicher Service, der sich in einem externen Rechenzentrum betreiben lässt. Zusätzlich zu ERP können auch ganz normale Office Daten wie Textdokumente oder Tabellenkalkulations-Dateien in eine Cloud gespeichert werden. Zum Schutze der Unternehmensgeheimnisse ist hier natürlich eine sichere Cloud empfehlenswert. Zwischen öffentlichen Daten hat so etwas nichts zu suchen.

Von Außen und von Innen zugänglich
Kaum ein Unternehmen kommt ohne externe Projektpartner aus. Auch eigene Mitarbeiter, die vom Home Office aus arbeiten, profitieren von der Cloud, selbst wenn sie durch Zugangsdaten auf einen unternehmenseigenen Server zugreifen könnten. Ist also beispielsweise ein Marketingberater im Haus und möchte dort nicht die gesamte Dauer des Projektes verbringen, sondern lieber in seinem Sommerhaus auf Menorca, so kann er das dank Cloud ganz einfach tun. Mit dem richtigen Netz hat er auch von den Balearen aus den vollen Zugang zu projektrelevanten Daten und kann zeitnah mitbestimmen. Dank der Cloud gehört eine feste Standortbindung der Vergangenheit an.

Nicht alles ist aus Gold
Die Cloud mag im ersten Moment wirken wie ein Allheilmittel, auf das die Wirtschaftswelt schon lange gewartet hat. Doch auch dies ist mit Vorsicht zu genießen. Allzu übereifriges Handeln und Entscheiden kann in der Cloud schnell zu Problemen führen, die zuvor nicht bedacht wurden. Was ist eigentlich, wenn der zentrale Server, der irgendwo in der Welt steht, Daten verliert? Allzu unerfahrene Unternehmer würden nun sicherlich Garantien und Sicherheiten erwarten, die oft nicht angeboten werden. In der Cloud, die nicht selten auf US-amerikanischem Boden haftet, können auch Daten verloren gehen. Die Haftung trägt der Kunde oft selbst, was eine eigene Datensicherung notwendig macht. Diese ist aber nicht immer möglich und frisst zum anderen erneut Speicherplatz. Auch kann der Unternehmer nicht entscheiden, ob und wann er die genutzte Software eventuell upgradet oder updatet. Der Anbieter bestimmt, welche Softwareversion in der Cloud läuft, was eine Einschränkung der persönlichen Freiheit für den einzelnen Anwender bedeutet. Jedoch ist dies nicht nur von Nachteil: Die Software Applikation bleibt in der Cloud immer auf dem neuesten Stand, ohne das man selbst mit derlei technischen Umstellungen beschäftigt ist.

Wer schützt unsere Daten?
Datenschutz kann eine schwierige Aufgabe in der Cloud sein. Faktisch ist der Anwender der privaten Cloud selbst dafür verantwortlich. Ein Großteil der Public Cloud-Anbieter ist der US-Rechtsgebung unterworfen und diese erleichtert es den Behörden auf die Anwenderdaten zuzugreifen; Stichwort: Patriot Act (Uniting and Strengthening America by Providing Appropriate Tools Required to Intercept and Obstruct Terrorism Act). Die US-Regierung prüft in unbekanntem Umfang das Internet, wenn es für sie von Interesse sein könnte. Hierüber muss der Cloud-Anwender sich bewusst werden. Das beste Beispiel dafür ist der aktuelle Spionageskandal um den ehemaligen NSA-Mitarbeiter Edward Snowden und das Spionagesystem Prism. Keine Privatperson und auch kein Unternehmen waren scheinbar in der Vergangenheit sicher vor der Spionage der US Geheimdienstler. Auch vermeintlich gut gesicherte Accounts konnten wohl ganz problemlos eingesehen werden und Privatsphäre existierte scheinbar nur noch in der Theorie. Auch in der Wirtschaft ist dies ein gefährliches Thema, denn Geheimdienste sind vermutlich auch in Sachen Wirtschaftsspionage unterwegs. Dadurch rücken die sensiblen Unternehmensdaten in den Fokus, die im Prinzip keinen Geheimdienstler oder unternehmensfremden Menschen etwas angehen. Da die Daten in der Cloud nicht nur räumlich, sondern auch technisch recht weit von ihrem Besitzer entfernt sind, mangelt es entsprechend deutlich an Kontrolle über ihre Sicherheit. Die eigenen, sensiblen Daten hat jeder Unternehmer genau deswegen gerne ganz nah bei sich. Darum sollte ein Cloud-Anbieter sorgfältig ausgewählt werden.

Ja ich will? oder doch lieber nicht?
Letztlich stellt sich uns doch die Frage, ob eine Cloud nun wirklich so gut für das Unternehmen und seine Prozesse ist. Natürlich ist es sinnvoll, wenn die eigenen Server entlastet werden und sich andere um die Wartung kostspieliger Speichermedien und den Rechenzentrumsbetrieb kümmern. Aber wollen wir wirklich unsere Daten irgendwo in der Welt haben? Und glauben wir dann tatsächlich an deren Sicherheit, oder hoffen wir nur, dass wir uninteressant genug sind, um der Spionage zu entgehen? Der Anwender gibt einen Teil der Kontrolle über seine Daten an den Anbieter der Systeme, wenn er sich für die Cloud entscheidet. Wenn man seine Unternehmensdaten in die Cloud geben will, so sollte man nach standortnahen Cloud-Anbietern Ausschau halten. Nur so kann ein enger Kundensupport erwartet werden und man meidet die ausländischen Gesetze, die der Sicherheit der eigenen Daten schaden könnten.

susensoftware bietet SAP-Software aus der Cloud
Als Softwaredienstleister bietet susensoftware eine eigene Cloud-Lösung, basierend auf SAP Standard-Software: SAP Programme und/oder SAP Anwender können einzeln gemietet werden. Ein möglicher Einsatz könnte die Erweiterung zu einer bereits bestehenden SAP-Installation sein. Als größter Vorteil gegenüber einer lokalen Installation ist das Cloud-Angebot überall verfügbar und bedeutet Kosteneinsparungen für die Unternehmen. Auch würde ein weltweiter Zugriff auf die SAP Anwendungen keine Probleme bescheren, denn die Mehrsprachigkeit der Software erlaubt es den Anwendern, die Software in jeder beliebigen Sprache zu nutzen, trotzt ihrer Vernetzung. Für dieses Konzept ist Geschäftsführer Axel Susen noch auf der Suche nach Partnern, die einen virtuellen Marktplatz betreiben oder ein Hosting mit SAP Basis Service anbieten können. Mit diesem Konzept ließe sich für Unternehmen ein sinnvolles Gesamtpaket anbieten.

Kurzprofil susensoftware
Susensoftware hat sich darauf spezialisiert, sogenannte stille Software zu vermarkten. Darunter fallen gebrauchte Software Produkte und Lizenzen, die werthaltig angeschafft wurden, inzwischen in der Bilanz abgeschrieben sind und nicht mehr aktiv eingesetzt werden; meist von SAP und Microsoft. Zu den Kunden gehören große international agierende Konzerne aus allen Branchen ebenso wie mittelständische Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern. Eingebunden in ein Netzwerk von Software-Herstellern für Lizenz-Management und Analyse, IT-Beratern und Juristen bietet Geschäftsführer Axel Susen seinen Kunden in kaufmännischen, technischen und juristischen Fragen kompetente Hilfe.
www.susensoftware.de

Hybrid Cloud

Es zeichnet sich ab, dass ein Teil des IT-Services intern aus einer Private Cloud geliefert wird und ein weiterer Teil von externen Dienstleistern. Das Anwederunternehmen kontrolliert dabei nur einen Teil der Infrastruktur, möglicherweise für die ERP Anwendung und für die Mitarbeiterverwaltung. Viele zusätzliche Dienste werden von Lieferanten mit entsprechenden Qualitätsvereinbarungen zur Verfügung gestellt, wobei auch Services aus der Cloud vorgesehen sind. In den nächsten Jahren könnte diese Lösung zum beliebten Modell werden. Die entsprechende Software für die Services kann gemietet oder oft auch gebraucht gekauft werden.

Speziell für ERP Lösungen bietet sich der Betrieb in der privaten Cloud an. Unter dem Begriff ERP-System (Enterprise Ressource Planning-System) versteht man die Planung der Unternehmensressourcen abteilungsübergreifend und sämtliche in einem Unternehmen ablaufenden Geschäftsprozesse eingeziehend. Das ERP-System ermöglicht durch Standardisierung die vorhandenen Ressourcen wie Personal und Kapital zu optimieren. Somit können sämtliche Prozesse und Funktionen eines Unternehmens über die gesamte Wertschöpfungskette kontrolliert und verwaltet werden.

Die typischen Funktionsbereiche einer SAP-ERP-Software sind:

Finanzwesen
Controlling
Marketing
Vertrieb
Einkauf
Fertigung
Personalwesen
Lagerung
Logistik
Mitarbeiter-Stammdatenverwaltung

Sensation: SAP Software mieten aus der Cloud

Auf dem Softwaremarkt kommt es einer Sensation gleich, dass Susensoftware ab sofort SAP Software vermieten darf. In der Regel gibt ein
Software-Hersteller das Vermietrecht nicht an fremde Dritte ab; erst Recht nicht an Mitbewerber.
SAP erlaubt nur im Ausnahmefall die Vermietung seiner ERP Software. So sorgte das Angebot von susensoftware schon am 2. Tag der Ankündigung, einzelne SAP User oder SAP Module zu vermieten, bei einigen Interessenten für ungläubiges Erstaunen. SAP-Anwender können beruhigt sein: Hintergrund ist, dass susensoftware einen Vertrag über SAP R/3-Software vermarkten kann und zwar mit allen Modulen und Usertypen. Dem Eigentümer der Lizenzen wurde im Rahmen seiner Geschäftstätigkeit (in der Zeit nach dem Mauerfall) das Recht zugesprochen, Lizenzen zu vermieten. Der maximale SAP Lizenzwert liegt bei knapp über 1 Millionen Euro.

susensoftware handelt seit dem Jahr 2003 mit gebrauchter SAP-Software und ab sofort können SAP-Anwendungen gemietet werden. Optimal geeignet ist die Mietsoftware als Erweiterung zu einer schon vorhandenen SAP-Installation, welche der Anwender nicht gebraucht erworben haben muss. Klassische SAP-Programme wurden bisher lokal auf dem Rechenzentrum des Anwenders installiert und erlaubten Mitarbeitern den weltweiten Zugriff darauf, unabhängig von seinem Standort.

Es handelt sich hier um einen ersten Test des Marktes für
ERP-Cloud-Produkte. Die SAP-Anwender profitieren nun von der Möglichkeit, teure SAP-Software zu mieten, statt zu kaufen..
Der Kunde hat die Sicherheit einer bewährten Software, die er aus der Cloud bezieht und in seiner Firma einsetzen darf. Es werden hohe Lizenzgebühren gespart und der Anwender profitiert von einem SAP Basis Service. Auf unserer Webseite http://www.software-lizenzen-mieten.de haben wir weitere Informationen zum Thema Software aus der Cloud zur Verfügung gestellt.

Der einzelne Anwender darf die SAP-Software typischerweise nicht vermieten, weil dieser nicht die Vermietrechte daran besitzt und keinen entsprechenden Mietvertrag mit SAP abgeschlossen hat. Bei anderen Produkten, wie Autos ist das Recht zur Vermietung anders geregelt.

Gebrauchte SAP-Software „mieten statt kaufen“

Susensoftware startet in die Cloud

Herzogenrath, 9. Juli 2013. – Susensoftware handelt schon seit 2003 mit gebrauchten SAP Lizenzen. Um jetzt den Anwendern neue Anwendungsgebiete zu zeigen, bietet Susen von heute an SAP Programme auch als Komplett-Dienstleitung zur Miete über das Internet an. Geschäftsführer Axel Susen wird zunächst diesen Service nicht in ein neues Tochterunternehmen auslagern: Wir müssen erst sehen, ob der Markt die Wachstumsprognosen erfüllt. Auch müssen die industriellen Anwender erst die Vorteile eines teilweise in der (privaten) Cloud betriebenen Application Service Providing (ASP) entdecken. Ich glaube an den Einsatz verteilter Systeme. Nur so ist die Einführung neuer Services kostengünstig und sinnvoll. Ideal ist der Einsatz als Ergänzung zu einer bestehenden SAP Installation, die der Kunde nicht gebraucht gekauft haben muss.

Herkömmliche SAP Anwendungen liefen im Rechenzentrum des Anwenders. Alle Mitarbeiter weltweit greifen zentral auf die verschiedenen SAP Server und SAP Installationen zu. Die Mehrsprachigkeit der Software erlaubt, dass die User-Applikation vorort in der Landessprache installiert ist, obwohl der Anwender auf ein zentrales System zugreift. Nun kann der SAP Anwender seine Serverlandschaft durch ein Mietmodell oder eine Cloudlösung von susensoftware ergänzen: SAP Programme und/oder SAP Anwender können einzeln gemietet werden.
Das so genannte Application Hosting kann im Rechenzentrum des Anwender betrieben werden, wobei susensoftware ein externes Hosting mit SAP Basis Support empfiehlt. In jedem Fall kauft oder mietet der Kunde die SAP Software, bzw. einzelne Module und kann so die Anwendung in kurzer Zeit zum Laufen bringen.

Durch das Arbeiten mit der Cloud spart der Kunde nicht nur Kosten durch den Wegfall einer kostspieligen Serverlandschaft ein, er umgeht auch unter Umständen die Durchleuchtung seiner Daten durch bspw. US-Gesetzeshüter, da einige große Cloudanbieter durch ihre Standorte der US-Rechtsgebung unterworfen sind. Stichwort: Patriot Act. So bietet das Cloudgeschäft nicht nur rein finanzielle Anreize für die Kunden. Weltweiter Zugriff auf die Firmendaten in der Cloud unter dem Einsatz von gebrauchter SAP-Software, dies bietet deutschlandweit allein Susensoftware.
Susen ergänzt: Für dieses neue Geschäftsmodell suchen wir Partner, die einen virtuellen Marktplatz betreiben oder ein Hosting mit SAP Basis Service anbieten können. Damit würden wir unser Angebot sinnvoll erweitern, auf dem Weg hin zu einem Gesamtpaket. Um den SAP Anwendern weitere Alternativen zur Ergänzung Ihrer SAP Installation anzubieten, laufen derzeit Gespräche mit anderen ERP Herstellern. Hier gibt es doch mehr tolle Cloudprodukte, die im Wettbewerb zu Business ByDesign stehen, als ich dachte.

Quelle:
www.pressebox.de/inaktiv/susensoftware-gmbh-herzogenrath/Gebrauchte-SAP-Soft ware-mieten-statt-kaufen/boxid/610165

Ist die Skepsis gegenüber der Cloud berechtigt?

Die Vorbehalte gegenüber der Cloud sind nach einer EPSON Studie so groß, dass rund 20% der Befragten (Einzelhändler) den Einsatz dieser Dienste auch auf längere Sicht ablehnen.

Getrag setzt auf SAP aus der Cloud
Der Getriebehersteller Getrag wird seine SAP-Dienste in Zukunft aus der Private Cloud beziehen und arbeitet dafür mit dem US-Computerkonzern Hewlett-Packard (HP) zusammen. Seit dem Jahr 2006 besteht zwischen beiden Firmen ein Hosting-Vertrag, der nun bis 2016 verlängert und entsprechend angepasst wurde. Als Grundlage des neuen Vertrags gilt ein Abrechnungsmodell welches auf dem Verbrauch basiert und den Namen HP Enterprise Cloud Services (ECS) Utility Services erhielt. Das Abrechnungs- und Betriebsmodell beinhaltet die vier Leistungen Managed Print Services, elektronischer Datenaustausch (EDI), SAP-Applikationmanagement inklusive
Third-Level-Support und SAP-Hosting. Die Managed Print Services kommen bei der Gehaltsabrechnung der rund 12.500 Mitarbeiter des
Autogetriebe-Herstellers zum Einsatz. Vor einem Jahr wurde ein Datenbankwechsel der SAP-Anwendungen, die Migration auf die Cloud und ein Umstieg auf SAP ECC 6.0 durchgeführt.

Die Abrechnung erfolgt nur nach dem echten Verbrauch der Systemressourcen und als Basis dafür dienen die Serverkapazitäten von Getrag sowie die damit verbundenen Systemklassen sowie der erforderliche Speicherplatz. Die notwendigen Systemressourcen können dem Bedarf entsprechend angepasst werden. Das Applikationmanagement wird durch ein Team der HP Enterprise Services übernommen. Der Getriebehersteller und HP sind seit 1997 bereits Strategiepartner.

Das Unternehmen Getrag wurde 1935 gegründet und beschäftigt heute weltweit an 24 Standorten rund 12.500 Mitarbeiter. Das Angebot umfasst Getriebeprodukte- und lösungen für den Automobilmarkt Europas, Asiens und Nordamerikas. Der Jahresumsatz hatte sich im Jahr 2011 auf 3 Milliarden Euro belaufen.

Quelle:
http://www.cio.de/was_ist_cloud_computing/2907497/?r=8626136106419095&lid=23

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