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Posts Tagged ‘Verkauf’

Ist die Skepsis gegenüber der Cloud berechtigt?

Die Vorbehalte gegenüber der Cloud sind nach einer EPSON Studie so groß, dass rund 20% der Befragten (Einzelhändler) den Einsatz dieser Dienste auch auf längere Sicht ablehnen.

Getrag setzt auf SAP aus der Cloud
Der Getriebehersteller Getrag wird seine SAP-Dienste in Zukunft aus der Private Cloud beziehen und arbeitet dafür mit dem US-Computerkonzern Hewlett-Packard (HP) zusammen. Seit dem Jahr 2006 besteht zwischen beiden Firmen ein Hosting-Vertrag, der nun bis 2016 verlängert und entsprechend angepasst wurde. Als Grundlage des neuen Vertrags gilt ein Abrechnungsmodell welches auf dem Verbrauch basiert und den Namen HP Enterprise Cloud Services (ECS) Utility Services erhielt. Das Abrechnungs- und Betriebsmodell beinhaltet die vier Leistungen Managed Print Services, elektronischer Datenaustausch (EDI), SAP-Applikationmanagement inklusive
Third-Level-Support und SAP-Hosting. Die Managed Print Services kommen bei der Gehaltsabrechnung der rund 12.500 Mitarbeiter des
Autogetriebe-Herstellers zum Einsatz. Vor einem Jahr wurde ein Datenbankwechsel der SAP-Anwendungen, die Migration auf die Cloud und ein Umstieg auf SAP ECC 6.0 durchgeführt.

Die Abrechnung erfolgt nur nach dem echten Verbrauch der Systemressourcen und als Basis dafür dienen die Serverkapazitäten von Getrag sowie die damit verbundenen Systemklassen sowie der erforderliche Speicherplatz. Die notwendigen Systemressourcen können dem Bedarf entsprechend angepasst werden. Das Applikationmanagement wird durch ein Team der HP Enterprise Services übernommen. Der Getriebehersteller und HP sind seit 1997 bereits Strategiepartner.

Das Unternehmen Getrag wurde 1935 gegründet und beschäftigt heute weltweit an 24 Standorten rund 12.500 Mitarbeiter. Das Angebot umfasst Getriebeprodukte- und lösungen für den Automobilmarkt Europas, Asiens und Nordamerikas. Der Jahresumsatz hatte sich im Jahr 2011 auf 3 Milliarden Euro belaufen.

Quelle:
http://www.cio.de/was_ist_cloud_computing/2907497/?r=8626136106419095&lid=23

Kaufe ich besser neue oder gebrauchte Software?

Da es sich bei Software um kein physisches Gut, sondern um ein programmiertes digitales Produkt handelt, kann nur der Datenträger (CD/DVD) einem Verschleiß ausgesetzt sein. Der Käufer bekommt also ein relativ akuelles Programm zu einem günstigen Preis. Ist die Installation auf dem lokalen Rechner, dem Server oder der Cloud einmal erfolgt, so kann die Software sogar regelmäßig aktualisiert werden, wenn der Anwender z.B. über einen Wartungsvertrag Updaterechte mit erworben hat.

Alte Software ist im Vergleich zur aktuellen Version in vielen Fällen sogar überlegen, wie zum Beispiel bei Microsoft Office 2003 dessen Bedienkonzept jeder versteht während beim neuen Office 2013 die Benutzeroberfläche komplett geändert wurde und wahrscheinlich eine relative lange Einarbeitungszeit erforderlich wird. Der einzelne Anwender muss beim Gebrauchtkauf generell seine IT-Stragegie prüfen, bevor nun eine endgültige Entscheidung über den Kauf getroffen wird.

Durch die Wartungsverträge vom Hersteller existieren kaum veraltete SAP Softwarelizenzen im deutschen Markt. Somit ist der second hand Markt eine echte Alternative.

Wollen die Entwickler das Patent?

„Da ich früher selber Software entwickelt habe, kann ich auch die Sorgen der Programmierer verstehen. Durch Software-Patente hätten die Programmierer Einschränkungen zu tragen, wie zum Beispiel das erhöhte Risiko einer Patentverletzung. Es würde immer das Risiko bestehen, dass ein geschriebenes Programm einen Lösungsabschnitt enthält, welcher bereits in einem patentieren Programm zu finden ist. Die Folge wäre ein Rechtsstreit. Ein geschriebenes Programm ist komplex, so komplex, dass man nicht immer auf solche Abschnitte achten kann. sagt Axel Susen.

Erstmaliges Splitten eines SAP Lizenzvertrages

2007 konnte der erste SAP R/3 Lizenzvertrag erfolgreich gesplittet werden. Wirtschaftlich war es nicht unbedingt sinnvoll, da der Kunde schon 95% aus dem Vertrag kaufen wollte. Hier ging es den Beteiligten nur darum, die Lizenzübertragung erfolgreich durchzuführen.

Durch Wettbewerb kann der Anwender Rabatte erreichen

Gebühren für den Anbietersupport und Wartungsgebühren steigen weiterhin, trotz der Tatsache, dass die Kosten für die Software-Wartung sinken, je älter die Version ist.8,9 Durch die einfache Art, ein wettbewerbsfähiges Angebot einzuholen, garantiert Rimini Street seinen Kunden eine große Auswahl an Support-Programmen für die unterschiedlichsten Anforderungen. Software-Linzenznehmer von Oracle und SAP können das Support-Angebot von Rimini Street verwenden, um beste Preiskonditionen, Support-Funktionen und Serviceanforderungen von Oracle und SAP auszuhandeln. Das Unternehmen glaubt, dass wenn Kunden die jährliche Wartung mit der von Oracle und SAP vergleichen, sich viele für das preisgekrönte Programm von Rimini Street entscheiden werden, mit dem sie 50 Prozent der Jahresgebühr sparen und unkomplizierte und innovative Support-Funktionen erhalten.

Rimini Street betrachtet den Wettbewerb als positiv für jede Branche und wir möchten, dass Oracle- und SAP-Kunden eine große Auswahl an Serviceleistungen zur Verfügung steht. Inzwischen kann ein Kunde ein Support-Angebot von Rimini Street auf unserer Website oder telefonisch einholen. Danach kann das Angebot zum Aushandeln der besten
Preiskonditionen, Support-Funktionen und Serviceanforderungen von Oracle und SAP verwendet werden, sagte Seth Ravin, CEO von Rimini Street. Der Kunde kann das Angebot von Oracle und SAP mit den preisgekrönten
Support-Leistungen von Rimini Street vergleichen und sich für das passende Programm entscheiden. Der Kunde ist in jedem Fall ist der Gewinner.

*Hinweise an Redakteure: Der Bericht von Constellation Research kann vom Internet auf der Website von Rimini Street oder über den Link: http://www.riministreet.com/leverage heruntergeladen werden.

aus:
http://www.businesswire.com/news/home/20130320005570/de/

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